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Bitcoin Trading Erfahrungen – der Weg zum einfachen Handel mit Kryptowährung

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  • 24/7 Krypto-Handel möglich
  • Krypto-Trading mit Hebel 1:2
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
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Das Bitcoin Trading beschäftigt zahlreiche Anleger, die auf der Suche nach einer Möglichkeit für einen Handel mit einer hohen Rendite sind. Der Bitcoin ist bereits seit 2009 am Markt und hat in den vergangenen Jahren beeindruckende Kursanstiege zu vermerken gehabt. Gerade in diesem Zusammenhang ist die digitale Währung interessant für den Trader.

Wer nicht direkt selbst Coins kaufen möchte, kann sich auch für die Verwendung einer Bitcoin Trading Plattform entscheiden und CFDs auf die digitale Währung handeln. Hier steht die Entwicklung der Kurse im Vordergrund.

  • Digitale Währung seit 2009
  • Bitcoin Trading über Broker und Plattformen möglich
  • Handel mit CFDs auf digitale Währung
  • Hohe Renditen möglich, Handel mit Hebel wird angeboten
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Bitcoin – was ist das eigentlich?

2008 gab es die ersten Informationen zu einer dezentralen Währung, die als Alternative zu klassischen Währungen eingesetzt werden soll. Ab dem Jahr 2009 war es dann möglich, Bitcoin zu kaufen und diese auch als Zahlungsmittel zu nutzen. Damit war die erste digitale Währung geboren. Das dezentralisierte System hinter der Währung ist besonders interessant.

So sollen nicht mehr die Banken oder auch die Staaten die Hand über der Währung haben. Stattdessen ist die Community dafür zuständig, die Transaktionen zu bestätigen. Auf die zentrale Abwicklungsstelle wird komplett verzichtet. Bis heute ist nicht ganz klar, wer den Bitcoin eigentlich entwickelt hat. Als Name ist lediglich „Satoshi Nakamoto“ immer wieder zu finden.

Bitcoin Trading Erfahrungen

 

Arbeit mit der dezentralen Datenbank

 

Die Grundlage für den Bitcoin selbst ist also eine dezentrale Datenbank. Bei dieser Datenbank wird von der Blockchain gesprochen. In dieser Datenbank werden die einzelnen Transaktionen vermerkt und müssen bestätigt werden. Um selbst die Bitcoins nutzen zu können, ist eine virtuelle Geldbörse notwendig. Mit dieser Geldbörse besteht die Option, die Coins sicher aufzubewahren, Handel zu betreiben oder Zahlungen vorzunehmen.

Allerdings gibt es noch Alternativen zum Bitcoin Trading. Nicht nur der Kauf und Verkauf der Coins direkt ist möglich. Auch der Handel mit CFDs auf den Bitcoin wird angeboten. Dafür greifen Nutzer auf eine Bitcoin Trading Plattform zurück oder melden sich bei einem Broker an.

Die Funktionsweise von Bitcoin im Detail

Bevor man selbst die Bitcoin Trading Erfahrung macht, lohnt sich ein Blick auf die detaillierte Funktionsweise der Kryptowährung. Um einschätzen zu können, wie der Handel zum Erfolg führt ist es wichtig, sich mit der digitalen Währung und ihrer Funktionsweise zu beschäftigen. Bitcoin setzt sich aus einer Geldeinheit sowie einem Zahlungssystem zusammen.

Das dezentrale Netzwerk verfügt über eine eigene Software. Hier werden die Geldeinheiten verwaltet und verwahrt. Auch das Bitcoin Mining wird hier durchgeführt.

Um Transaktionen durchführen zu können, ist ein Zugriff auf die dezentrale Datenbank notwendig. Es erfolgt eine Speicherung der Transaktionen in einer sogenannten Blockchain. Das Protokoll der Transaktionen in der Blockchain soll verhindern, dass es zu Betrugsversuchen kommt. Jede Transaktion kann nachverfolgt werden, auch wenn eine Verschlüsselung erfolgt.

Die Wallet als wichtige Basis

 

Damit überhaupt an dem gesamten Netzwerk teilgenommen werden kann, braucht es eine Wallet. Die Wallet ist die virtuelle Geldbörse, in der die Coins aufbewahrt werden. Soll nun eine Transaktion durchgeführt werden, wird das Geld an eine weitere Wallet gesendet. Die Adressen der Wallet sind pseudoanonym. Das heißt, der Transaktionspartner ist nicht namentlich bekannt. Allerdings ist es dennoch möglich, die Transaktionen zu verfolgen. Es ist nicht möglich, die Transaktionen, die ausgeführt wurden, rückgängig zu machen. Wird eine falsche Adresse eingegeben, kann der Bitcoin also nicht zurückgeholt werden.

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Warum der Handel mit Bitcoin von Interesse sein kann

Bei der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit, die eine hohe Rendite innerhalb einer kurzen Zeit mitbringen kann, wird der Bitcoin immer wieder erwähnt. Die Frage, warum der Handel mit der digitalen Währung aber tatsächlich von Interesse sein kann, lässt sich nur durch einen Blick auf die Entwicklung und die Vorteile beantworten:

  • Kursentwicklung: Nachdem der Bitcoin auf den Markt gebracht wurde, konnten die Coins für wenige Cent gekauft werden. Wer damals investiert hat, hat spätestens nach vier Jahren profitiert. Im Jahr 2013 begann der Kurs stark zu steigen und erreichte in den nächsten Jahren sogar fünfstellige Beträge für einen Coin. Heute liegt der Bitcoin im Schnitt bei hohen vierstelligen Beträgen und es sind vor allem die kleinen Kursschwankungen, die zur Rendite führen.
  • Direkter Kauf und Verkauf: Um Bitcoin Trading in Deutschland durchführen zu können, ist einer der Wege der Kauf und Verkauf der digitalen Währung. Beides ist relativ einfach über die passenden Plattformen möglich, sodass auch Einsteiger profitieren können.
  • Trading über CFDs: Einer der Vorteile beim Trading mit digitalen Währungen liegt darin, dass es nicht unbedingt notwendig ist, diese zu kaufen. Auch der Handel mit CFDs wird angeboten. Hier setzen Trader auf den Kursanstieg oder den Fall des Kurses und können so auch dann profitieren, wenn der Bitcoin an Wert verliert.
  • Stabilität: Bitcoins gelten als sehr volatil, setzen sich nun jedoch schon über zehn Jahre am Markt durch und bringen so zumindest eine gewisse Sicherheit mit, dass das Interesse am Markt vorhanden ist.

Bitcoin Trading tipps

 

Bitcoin Trading Erfahrung – wie sieht es mit dem Risiko aus?

Wer sich mit dem Trading von digitalen Währungen beschäftigt wird feststellen, dass dies zu den risikoreichsten Investitionen gehört. Die hohe Volatilität ist in diesem Zusammenhang jedoch ebenfalls nicht zu unterschätzen. Wo ein hohes Risiko besteht, können auch hohe Renditen erwirtschaftet werden. Dennoch ist es vor der Investition wichtig sich zu informieren, warum die Risiken beim Handel mit digitalen Währungen so hoch sind:

  1. Angebot und Nachfrage: Der Kurs von Bitcoin wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn sich nur eine geringe Menge an Bitcoins auf dem Markt befindet, steigt die Nachfrage an und mit ihr der Kurs. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ein großer Teil aller Bitcoins in der Hand von wenigen Menschen und Unternehmen befindet. Die Wahrscheinlichkeit, dass große Mengen an Bitcoins auf dem Markt landen und den Kurs schnell drücken, ist daher groß und schwer einzuschätzen.
  2. Starke Kursschwankungen: Der Grund dafür, dass Bitcoin so volatil ist, sind unter anderem auch die hohen Kursschwankungen. Es ist schwer einzuschätzen, wie sich der Kurs entwickelt. Eine detaillierte Chartanalyse sowie ein ständiger Blick auf den Markt sind wichtig.
  3. Schnelle Reaktionen auf Nachrichten: Bitcoins gelten als Internet-Währung und die Community reagiert dadurch sehr schnell auf neue Nachrichten in Bezug auf die Kryptowährung. Für manche Trader sind diese Reaktionen deutlich zu schnell.
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Bitcoin Trading über den Broker – wo liegen die Vorteile?

Auch wer noch gar keine Bitcoin Trading Erfahrung hat, kann in den Handel mit digitalen Währungen einsteigen. Eine der Möglichkeiten ist es, sich ein Konto bei einem Broker zu eröffnen, über den CFDs auf die digitale Währung eröffnet werden können. In diesem Fall muss keine Online-Wallet vorliegen, da die Coins nicht gekauft werden. Stattdessen erfolgt der Handel auf die Kurse der digitalen Währungen.

Aber auch hier ist es notwendig, die Entwicklung der Kryptowährung im Blick zu behalten und auf diese Weise schnell reagieren zu können, wenn es zu Kursanstiegen oder zu Rückgängen kommt. Eine Absicherung der Positionen ist möglich. Es kommt jedoch auf den Broker an, welche Absicherungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Die Vorteile vom Trading über den Broker

Es gibt einige Vorteile, die das Trading von Bitcoins in Form von CFDs über einen Broker mit sich bringt. Dazu gehören:

  • Keine Wallet: Wer sich nicht mit den umfangreichen Angeboten an Wallets beschäftigen möchte, muss das beim Trading über den Broker auch nicht. Wallets sind nicht notwendig.
  • Handel verschiedener digitaler Währungen: Nicht nur Bitcoins können so gehandelt werden. Auch andere digitale Währungen stehen zur Verfügung.
  • Absicherungen möglich: Die Absicherung von Positionen ist über die Investition beim Broker meist sehr gut möglich.

Bitcoin Trading news

Social Trading als interessante Option

Einige Broker, wie zum Beispiel Naga Markets, nutzen das System des Social Tradings. Das heißt, hier geht es darum, in einer Community aktiv zu werden. Die Idee hinter dem Social Trading ist, dass Trader sich gegenseitig unterstützen. Erfahrene Trader geben Einblick in ihre Portfolios. Je erfolgreicher sie mit ihren Portfolios sind, desto höher sind die Renditen und das Interesse der Trader, die das Portfolio kopieren möchten.

Die Kopie des Portfolios ist ein erster Schritt, um in digitale Währungen investieren zu können. Gerade für Einsteiger, die noch gar keine Erfahrung mit dem Trading gemacht haben, ist dieser Weg optimal. Durch die Erfahrungen der Trader sehen sie, welche Investitionen lohnenswert sein können, wie sich ein gutes Portfolio zusammensetzt und welche Gewichtung der digitalen Währungen sinnvoll sein kann.

Mit einem Demokonto beim Social Trading ist das Risiko sogar noch geringer. In dem Fall wird erst einmal nur virtuelles Geld eingesetzt. Gewinne stehen dann zwar nicht in Echtgeld zur Verfügung. Aber auch Verluste wirken sich nicht auf das eigene Guthaben aus. Es ist jedoch möglich, die Entwicklung der Positionen zu beobachten und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie stark die Liquidität der digitalen Währungen tatsächlich ist.

Hinweis: Die Community beim Social Trading ist groß. Die Trader greifen sich gegenseitig unter die Arme. Nachfragen und Unklarheiten werden schnell gelöst. Aber auch Tipps in Bezug auf den Handel mit digitalen Währungen stehen zur Verfügung und können bei Entscheidungen helfen.

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Bitcoin Trading Bot – die praktischen Helfer beim Handel

Wer bisher noch nicht von einem Bitcoin Trading Bot gehört hat, kann sich diese Möglichkeit näher ansehen. Interessant ist die Frage, um was genau es sich hier eigentlich handelt. Es handelt sich um die Grundlage für ein automatisiertes Trading. Das automatisierte Trading kommt in erster Linie beim Handel mit Forex und CFDs zum Einsatz und hat hier sogar schon Tradition.

Bereits seit mehreren Jahren setzen Trader auf diese Möglichkeit. Die Programme, die als Trading Bot zur Verfügung stehen, führen immer wieder Analysen der Kurse durch. Dadurch sind sie auf dem aktuellen Stand in Bezug der Kursveränderungen und können erkennen, ob ein Kauf- oder doch eher ein Verkaufssignal gesetzt werden sollte. Abhängig davon werden Positionen eröffnet oder geschlossen. Auch dies führen die Trading Bots durch.

Mehr Profite und weniger Risiko

Das Ziel beim Einsatz von einem Trading Bot beim Handel mit Bitcoins ist es, für den Trader mehr Profite zu erwirtschaften und dabei das Risiko zu senken. Ein Risiko liegt dennoch vor. Das sollte immer durch den Trader bedacht werden. Auch wenn die modernen Bots durchaus in der Lage sind, sehr detaillierte Analysen durchzuführen, ist eine Wahrscheinlichkeit von 100 % nicht gegeben. Besonders gut geeignet sind Trading Bots für den Handel mit Bitcoins für Daytrader, die auch bereits sind, ein Risiko einzugehen.

Wer sich auf die Suche nach mittel- oder langfristigen Geldanlagen macht, wird durch einen Bot nur wenig bis gar nicht profitieren können. Für kurzfristige Geldanlagen jedoch ist die Software sehr gut geeignet.

Bitcoin Trading robot

 

Die Funktionsweise von einem Trading Bot

 

Um entscheiden zu können, ob ein Bitcoin Trading Bot möglicherweise für die eigenen Zwecke geeignet ist, lohnt sich ein Blick auf die Funktionsweise. Die Programme sind darauf zugeschnitten, sich mit den digitalen Währungen zu beschäftigen. Um abschätzen zu können, ob aktuell Kauf- oder Verkaufssignale gegeben werden, bezieht die Software ganz unterschiedliche Punkte ein.

Unter anderem wird geprüft, wie das aktuelle Handelsvolumen ist, wo sich die Kurse bewegen und wie die wirtschaftliche Lage ist. Wichtig ist zu beachten, dass die Software keine fundamentale Analyse durchführt. Stattdessen agieren die Programme auf der Basis von einer technischen Analyse. Dabei geht die Software auf die Suche nach Mustern, auf die sie zurückgreifen kann.

Ziel ist es zu erkennen, wie das Verhalten der Anlagemittel am Markt ist. Normalerweise zeigen sich bestimmte Muster. Auch Trader können diese Muster erkennen, wenn sie fundierte Analysen durchführen. Oft fehlt dafür die Zeit, aber auch das Wissen. Um eine fundierte Analyse durchführen zu können, ist Erfahrung notwendig.

Gerade in der Anfangszeit, wenn diese Erfahrungen noch gesammelt werden, sind Bots eine große Hilfe. Mithilfe des Trading Bots ist es möglich, beim Trading mit Bitcoins kleinere und größere Gewinne zu generieren. Derzeit sind vor allem kleinere Gewinne möglich, da die Kursschwankungen überschaubar sind. Dies kann sich jedoch jederzeit ändern. Durch den Bot fällt es Tradern leichter, diese Schwankungen festzustellen und für den Handel nutzen zu können.

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Gibt es Risiken beim Einsatz von Bitcoin Trading Bots?

Ob die Trading Bots Risiken mitbringen, ist ebenfalls ein Punkt, der vor dem Einsatz geklärt werden muss. Auch die Bots können die Risiken, die der Handel mit digitalen Währungen mit isch bringt, nicht komplett reduzieren. Ein Risiko wird immer bestehen bleiben. Gerade CFDs gehören zu den risikoreichsten Anlagen. Mit einem Bot lässt sich das Risiko zwar grundsätzlich reduzieren, es lässt sich jedoch nicht ausschließen. Risiken können aus verschiedenen Gründen auftreten:

  • Die falsche Software: Es gibt gute Trading Bots, aber auch hier finden sich Betrüger, die auf der Suche nach Tradern sind, die ihr Geld investieren möchten. Betrugsversuche können unterschiedlich aussehen. Falsche Webseiten, über die Geld eingezahlt wird, sind keine Seltenheit. Auch Programme, die Verluste der Trader erhöhen und dafür den Anbietern Geld einbringen, sind zu finden. Vor der Inanspruchnahme sollte das Programm daher genau geprüft werden.
  • Zuverlässigkeit: Viele Trader verlassen sich komplett auf den Bot. Kann er die gewünschte Leistung nicht erbringen, wird dies möglicherweise zu Verlusten führen.
  • Der fehlende Blick auf den Markt: Wenn sich Trader für den Einsatz eines Bots entscheiden, kann es passieren, dass sie sich selbst keine Zeit für den Markt nehmen und dadurch keine Erfahrungen im Trading mit Bitcoins sammeln. Auch wenn dies kein klassisches Risiko ist, geht doch der Vorteil verloren, selbst in der Analyse aktiv zu werden und schnell zu erkennen, wie sich die Trends entwickeln.

Bitcoin Trading test

Hilfreiche Tipps für Einsteiger beim Bitcoin Trading –  Teil 1

Ist noch gar keine Erfahrung im Bereich des Handels mit Bitcoin vorhanden, sind Tipps oft eine sehr große Hilfe, um einen Einstieg zu finden und nicht direkt mit hohen Verlusten zu beginnen. Zu den wichtigsten Tipps gehören:

  1. Das Kapital

Unabhängig davon, wie viel Kapital zur Verfügung steht, gilt für Trader immer der Hinweis, nur so viel Geld einzusetzen, wie man bereit ist, zu verlieren. Der Hinweis gilt vor allem für den Einsatz von einem Hebel. Mit einem Hebel ist es möglich, in den Bitcoin über CFDs mehr zu investieren, als tatsächlich an Kapital eingesetzt wird. Für die Streuung des Guthabens ist dies ein Vorteil.

Allerdings kann ein Hebel die Verluste auch soweit in die Höhe treiben, dass die Verluste deutlich über dem vorhandenen Kapital liegen. Ein Ausgleich der Verluste ist dann nicht mehr möglich, es entstehen Verbindlichkeiten.

  1. Eine Strategie entwickeln

Die Entwicklung einer Strategie wird jedem Trader ans Herz gelegt. Eine Strategie bringt den Vorteil mit sich, dass Trader sich mit der Thematik beschäftigen und in diesem Zusammenhang auch die Muster des Bitcoins erkennen kann. Dadurch steigt die Erfahrung mit dem Handel am Markt – das gilt sowohl für den Verkauf und Kauf von Coins, als auch für den Handel mit CFDs.

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Hilfreiche Tipps für Einsteiger beim Bitcoin Trading – Teil 2

Die eben genannten Tipps sind nur einige Hinweise, die für Einsteiger hilfreich sein können. Um von noch mehr Hinweisen zu profitieren, gibt es hier weitere Tipps:

  1. Auf Gewinne und Verluste achten

Es ist ganz besonders wichtig, seine Gewinne und auch seine Verluste im Auge zu behalten. Aber auch der Wert des Geldes sollte nicht untergehen. Beim Handel mit digitalen Währungen wird die Kryptowährung meist gegen eine andere Währung eingetauscht. Wer einmal Erfolg mit diesem Konzept hatte, wird daran vermutlich festhalten.

Das ist jedoch nicht nur ein Vorteil. Es kann zum Nachteil werden, wenn die Entwicklung des Geldes nicht im Auge behalten wird. Besonders interessant ist dabei der Gegenwert. Zudem sollten Trader sowohl den Tauschwert der Währungen als auch mögliche Gebühren für den Handel im Auge behalten und auf diese Weise schnell reagieren können, wenn sich mehr Verluste als Gewinne zeigen.

  1. Den richtigen Zeitpunkt finden

Die Entwicklung des Bitcoin wird normalerweise über Charts dargestellt. Diese Charts können mit unterschiedlichen Zeitfenstern in Anspruch genommen werden. Es ist nicht empfehlenswert, sich nur an ein Zeitfenster zu halten. Stattdessen sollten mehrere Zeitbereiche betrachtet werden. Von Kursentwicklungen der letzten Stunde über einen Tag bis hin zu mehreren Wochen und Jahren können alle Varianten dabei helfen, Muster zu erkennen und die richtige Strategie entwickeln zu können.

Bitcoin Trading Tipps

Effektives Risikomanagement betreiben

Unabhängig davon, ob der Handel mit Coins durchgeführt wird oder das Trading über die Eröffnung von CFDs auf digitale Währungen erfolgt – ein umfangreiches Risikomanagement hilft dabei, Verluste zu verhindern oder zu reduzieren. Der Handel mit digitalen Währungen bringt ein sehr hohes Risiko mit sich. Totalverluste sind keine Seltenheit. Durch den Einsatz von Hebeln können die Verluste sogar noch über die getätigten Investitionen hinausgehen.

Minimieren lässt sich das Risiko dann, wenn das Guthaben breiter gestreut wird. Neben dem Kauf von Bitcoin können auch andere digitale Währungen in den Handel einbezogen werden. So gibt es Altcoins, wie Ethereum, Ripple oder auch Litecoin, die ebenfalls interessante Kursverläufe bieten können. Eine Verteilung des Kapitals auf mehrere digitale Währungen sowie zusätzliche Geldanlagen kann das Risiko senken.

Auch beim Trading mit CFDs auf digitale Währungen ist das Risikomanagement nicht zu unterschätzen. Dieses kann jedoch nicht nur durch eine Streuung erreicht werden. Es gibt zusätzliche Möglichkeiten, die Positionen abzusichern. Dazu gehören der Stop-Loss sowie Take-Profit. Allerdings sind diese Absicherungen nicht kostenfrei. Sie reduzieren die mögliche Rendite. Dennoch können sie verhindern, dass zu hohe Verluste eintreten.

Tipp: Ergänzend zum Trading mit digitalen Währungen können Anleger sich noch anderweitig absichern und sich für weitere Formen der Geldanlage entscheiden. Dazu gehören beispielsweise die Investition in Aktien oder in ETFs. Eine Kombination von mehreren Formen ist empfehlenswert.

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Mit dem Demokonto den Einstieg ins Trading üben

Wer sich dafür entscheidet, CFDs auf digitale Währungen zu eröffnen, kann bei einem Broker normalerweise von einem Demokonto profitieren. Ein Demokonto wird in der Regel kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es soll Tradern die Möglichkeit geben, sich in Ruhe mit der Handelsplattform zu beschäftigen und herauszufinden, wie das Bitcoin Trading funktioniert. Bei einem Demokonto sind die folgenden Punkte wichtig:

  • keine Zeitbegrenzung: Eine zeitliche Begrenzung bei einem Demokonto ist manchmal möglich. In dem Fall ist es lediglich für Einsteiger hilfreich. Wer jedoch im Laufe des Tradings häufiger den Trainings-Account nutzen möchte, sollte darauf achten, dass er nicht nach einigen Wochen gelöscht wird.
  • Betrag: Das virtuelle Guthaben ist die Grundlage dafür, dass Trader überhaupt Positionen über das Demokonto eröffnen können. Diese Möglichkeit besteht nicht, wenn das Guthaben aufgebraucht ist. Daher sollte es sich um ein hohes virtuelles Guthaben handeln.
  • Absicherungen: Maßnahmen für die Absicherung sind wichtig, damit sich Trader damit beschäftigen können. Das funktioniert aber nur, wenn diese auch im Demokonto zur Verfügung stehen. Stop-Loss oder Take-Profit sollten daher in der Trainings-Variante ebenfalls umgesetzt werden können. Nur so lässt sich auch wirklich erkennen, wie sich die Positionen entwickeln, die anschließend mit Echtgeld eröffnet werden können.
  • Kryptowährungen: Nicht alle Broker stellen Kryptowährungen zur Verfügung. Es sollte darauf geachtet werden, dass diese generell zum Handelsangebot gehören. Wenn das Trading mit digitalen Währungen angeboten wird, ist der Bitcoin normalerweise immer zu finden.

Bitcoin Trading Demokonto

Bitcoin Trading Steuern – das ist zu beachten

Fallen beim Bitcoin Trading Steuern an? Werden Einnahmen generiert, kommt auch die Frage auf, ob Steuern zu entrichten sind. Grundsätzlich müssen alle Einnahmen versteuert werden. Dennoch ist wichtig darauf zu achten, ob für den Handel Betriebs- oder Privatvermögen zum Einsatz kommt. Wenn beim Trading Gewinne von nicht mehr als 600 Euro erwirtschaftet werden, ist erst einmal nicht davon auszugehen, dass Steuern anfallen.

In dieser Höhe müssen die Einnahmen nicht einmal angegeben werden, wenn eine Steuererklärung durchgeführt wird. Zusätzlich dazu gibt es den Veranlagungsfreibetrag. Bei diesem können Einkünfte neben einer nichtselbstständigen Tätigkeit, die jährlich nicht über 730 Euro kommen, ebenfalls bei der Steuer entfallen.

Sobald der Trader jedoch ein jährliches Einkommen von mehr als 11.000 Euro hat und die Freibeträge ausgeschöpft sind, unterliegen die Einnahmen aus dem Trading der Einkommenssteuer. Wie hoch diese ausfällt hängt davon ab, wie hoch das Einkommen ist. Allerdings ist es im Rahmen des Tradings auch möglich, Verluste und Ausgaben den Einnahmen gegenüberzustellen.

Hinweis: Wird das Trading direkt mit Coins durchgeführt, können diese länger als ein Jahr gehalten werden. Nach diesem Zeitraum sind die Einnahmen aus dem Verkauf der Coins nicht mehr steuerpflichtig. Besteht Unsicherheit darüber, ob die Einkünfte aus dem Trading tatsächlich in der Steuererklärung benannt werden müssen, kann auch eine Nachfrage bei einem Steuerberater sinnvoll sein.

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Fazit – Trading mit Bitcoin kann zum Erfolg führen

Bitcoin Trading ist eine sehr gute Möglichkeit, innerhalb einer kurzen Zeit eine Rendite generieren zu können. Zu beachten ist dabei jedoch, dass eine hohe Rendite in der Regel ebenfalls mit einem hohen Risiko einhergeht. Ein gutes Risikomanagement ist daher zu empfehlen. Der Handel kann über den direkten Kauf und Verkauf der Coins erfolgen. Aber auch das Trading mit CFDs auf digitale Währungen ist möglich. Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit sich. So muss beim direkten Handel mit der digitalen Währung eine Wallet angemeldet werden. Zudem ist es notwendig, die passenden Plattformen zu finden.

Beim Trading mit CFDs auf digitale Währungen wird keine Wallet benötigt. Hier erfolgt der Handel lediglich auf die Entwicklung der Kurse. Es werden keine Coins gekauft. Um das Trading durchführen zu können, ist ein Konto bei einem Broker notwendig. Grundsätzlich sollte bei beiden Varianten darauf geachtet werden, dass ausschließlich Kapital investiert wird, das bei einem Verlust nicht zu hohen Verbindlichkeiten führt. Interessant ist das Trading mit Bitcoin längst nicht nur für erfahrene Anleger. Auch Einsteiger können profitieren.

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Bilderquelle:

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