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Bitcoin jagt von Rekord zu Rekord – Gründe und Ursachen

Bitcoin Kurs Rekord
Kryptowährungen, inbesondere Bitcoins, erleben einen Boom wie lange nicht mehr. Der Bitcoin Kurs jagt von einem Hoch zum nächsten, und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein. Innerhalb eines Monats stieg der Kurs der „Krypto-Leitwährung" um 50 Prozent! Im letzten Jahr hat sich sein Wert gegenüber dem US-Dollar mehr als verdreifacht. Und mittlerweile ist ein Bitcoin mehr Wert als eine Unze Gold. Doch was steckt dahinter? Kann es wirklich sein, dass eine rein digitale Währung, die von nichts anderem lebt als von Vertrauen, teurer ist als Gold?

5 Gründe für den rasanten Aufstieg

Das Handelsvolumen stieg, ähnlich wie der Kurs, schon seit geraumer Zeit. Das es jetzt aber gleich so explodierte, ist schon bemerkenswert. Wir möchten an dieser Stelle versuchen, einige Gründe herauszuarbeiten, warum Bitcoin und auch andere Kryptowährungen wie Ether oder Ripple plötzlich so interessant geworden sind.

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1. Negativzinsen  – Suche nach alternativen Geldanlagen

Fakt ist, dass die Nullzins- bzw. Negativzins-Politik der Zentralbanken das Geldanlegen erschweren. Und das betrifft nicht nur Sparer hierzulande oder in der EU. Auch in vielen anderen Ländern der Welt sieht es ähnlich aus. Nicht nur die Europäische Zentralbank senkte die Leitzinsen auf historische Tiefs – und derzeit sieht es nicht so aus, als würde sich daran was ändern. Sondern auch die Zentralbanken in den USA, Großbritannien, China, Japan und anderen Ländern.

Das Tages- und Festgelder keine attraktiven Renditen mehr bieten, dürfte mittlerweile bei jedem angekommen sein. Doch auch die Versicherer, Bausparkassen etc. bekommen dadurch Probleme. Denn ihnen ist häufig vorgeschrieben, wie sie ihr Geld anzulegen haben. Der Anleihemarkt ist ausverkauft. Auch weil die Zentralbanken selbst intervenieren. Wo also noch Geld anlegen? Die Aktienmärkte sind mittlerweile ebenfalls schon längst auf Rekordhoch. Investoren trauen sich schon fast gar nicht mehr, etwas zu kaufen.

Daher wird jede Alternative genutzt, die es gibt. Meist auch als Diversifikation. Kein Wunder also, dass auch Kryptowährungen ins „Visier" der Investoren geraten. Und höhere Nachfrage an der Börse erzeugt bekanntermaßen einen höheren Kurs. Vor allem, da Bitcoins nicht beliebig vermehrt werden können.

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2. Starke Nachfrage aus China

Eng mit Punkt 1 hängt dieser Aspekt zusammen. Vor allem aus China kommt eine große Nachfrage nach der digitalen Währung. Der Hintergrund ist verständlich. Ähnlich wie zur Griechenland Krise, darf zwar Kapital eingeführt, aber nicht mehr ausgeführt werden. Investoren und Anleger in China versuchen nun auf Umwegen ihr Geld außer Landes zu bringen. Einfach eine Überweisung tätigen, ist nicht möglich. Bitcoins, Ether oder Ripple hingegen, können vorbei an Banken und Politik geschleust werden.

Viele Chinesen versuchen daher, zumindest einen Teil ihres Vermögens über Bitcoins woanders hin zu transferieren. Das erzeugt starke Nachfrage.

3. Kein Vertrauen mehr in das Geldsystem

Interessant ist, warum Bitcoin – als die Ur-Kryptowährung – überhaupt erschaffen wurde: Mangelndes Vertrauen in das bestehende Geldsystem. Notenbanken und Politik haben nicht nur Einfluss, sondern können Zahlungsströme überwachen. Im Zweifel sogar einschränken. Prominentes Beispiel ist die Griechenland-Krise, als die Bürger über Nacht kein Geld mehr an den Automaten ausgezahlt bekommen haben. Überweisungen ins Ausland waren ebenfalls nicht mehr möglich. Nur „ein paar Klicks" und alle Konten sind gesperrt.

Bei Bitcoin & Co ist das nicht möglich. Hier hat niemand direkten Einfluss auf die digitale Währung. Zahlungsströme können grundsätzlich nicht von Banken überwacht oder verhindert werden.

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4. Die Hausse nährt die Hausse

Ein vierter Grund, warum Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple oder Ether in den letzten Wochen so stark stiegen, findet man in der alten Börsenweisheit „Die Hausse nährt die Hausse". Es ist immer wieder zu beobachten, dass schnelle steigende Kurse neue Käufer anziehen. Das hat psychologische Gründe. Keiner möchte den Aufsprung auf den Zug verpassen. In Gedanken wird sich reich gerechnet. Wie viel Gewinn hätte ich, wenn ich damals eingestiegen wäre? Und dieses Szenario wird in die Zukunft projiziert. Außerdem geraten soeben Kryptowährungen wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Der eine oder andere wird also schon allein aus diesem Grund ebenfalls einsteigen und damit seinen Teil zur Hausse beitragen.

„Die Hausse nährt die Hausse". Dieses Phänomen ist immer wieder zu beobachten. Auch im Bereich der Kryptowährungen. Das kann ein sehr entscheidender Aspekt sein, warum die Kurse scheinbar unaufhaltsam steigen.

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5. Hohe Volatilität zieht Spekulanten an

Ripple, Ether, Bitcoin und andere digitale Währungen haben eine vergleichsweise hohe Volatilität. Und hohe Volatilität lockt Spekulanten und Trader an, die das schnelle Geld machen wollen. Mit Basiswerten, die kaum Bewegung verzeichnen, können Händler oft keine großen Gewinne erzielen. Bei stark volatilen Märkten, sieht das jedoch ganz anders aus. Vormittags rein und nachmittags mit einem satten Gewinn wieder raus – die Hoffnung vieler Spekulanten.

Auch das ist ein Grund, warum wir gerade einen derartig steilen Aufwärtstrend beobachten können. Wie viel Prozent des gehandelten Volumens jedoch wirklich rein auf Spekulanten zurückzuführen ist, ist schwer zu sagen. Fakt ist aber, je höher der Prozentsatz, umso gefährlicher sind starke Rücksetzer.

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Wie am Bitcoin Handel partizipieren?

An dieser Stelle mag sich der eine oder andere fragen, wie er denn in der Praxis von diesem Hype profitieren kann. Oder möglicherweise glaubt ein Trader, dass der Markt überhitzt ist und will auf fallende Kurse setzen. Um an steigenden Bitcoin-Kursen – das gilt natürlich auch für alle anderen Kryptowährungen – zu partizipieren, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Kauf der Kryptowährung an einer Börse
  2. Bitcoin Handel über CFDs

Beim Kauf an einer Bitcoin-Börse muss jedoch einiges beachtet werden. Dazu ist häufig eine vorherige Registrierung erforderlich. Auch separate Software-Installationen, Einrichtung eines E-Wallets usw. lassen sich häufig nicht vermeiden. Wer jedoch Kryptowährungen „nur" handeln und nicht unbedingt besitzen möchte, sollte auf Bitcoin-CFDs umsteigen. Diese Variante dürfte für die meisten Trader wesentlich einfacher sein.

Da es nicht ohne Weiteres möglich ist, Bitcoin leer zu verkaufen, können Händler an einer Börse nicht auf fallende Bitcoin Kurse setzen. Hier muss der Weg über CFDs erfolgen. Außerdem können mit CFDs Bitcoins und Ether sogar mit Hebel gehandelt werden.

  • Wer auf fallende Bitcoin Kurse setzen will, muss CFDs handeln
  • Auch eine Hebelwirkung ist möglich

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Ein empfehlenswerter Broker für Bitcoin-CFDs ist eToro. In unserem eToro Test konnten wir dem Broker eine hervorragende Bewertung geben. Händler können beim Online Broker eToro nicht nur auf steigende, sondern eben auch auf fallende Kurse setzen. Zur Zeit stehen Bitcoin und Ether im CFD Handel zur Verfügung.

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Einsteiger sollten auf dem Demokonto handeln

Wer über noch gar keine Erfahrungen im CFD Handel verfügt oder noch nie digitale Währungen gehandelt hat, sollte zunächst auf ein Demokonto zurückgreifen. Dort können Einsteiger kostenlos und völlig ohne Risiko, aber unter realen Bedingungen, ihre ersten Trades platzieren. Möglich macht das ein virtuelles Guthaben, das dem Händler zur Verfügung gestellt wird. Das eToro Demokonto ist kostenfrei und zeitlich unbegrenzt nutzbar. So können Anfänger in aller Ruhe und ohne Angst vor Verlusten ihre ersten Erfahrungen machen.

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Das eToro Demokonto ist kostenlos und an keine Bedingungen wie Einzahlung etc. geknüpft.

Fazit: Mit eToro vom Auf und Ab der Kryptowährungen profitieren

Die Kurse von Bitcoin, Ether oder Ripple bleiben weiterhin volatil. Gut möglich, dass die Kurse zunächst weiter steigen. Es kann aber auch sein, dass sie in nächster Zeit „in den Keller rauschen". Wer vom ständigen Auf und Ab der Kryptowährungen profitieren möchte, sollte ein Depot bei eToro eröffnen. Dort können Trader sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen. Wer möchte, kann das sogar bis zu einem Hebel von 5 machen.

Wer jedoch noch über wenig Erfahrungen im CFD Handel verfügt, dem empfehlen wir das kostenfreie und zeitlich nicht limitierte Demokonto von eToro. In aller Ruhe und völlig ohne Risiko können Anfänger dort ihre ersten Trades platzieren.

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Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
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