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Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die klassische Methode

ETORO INFORMATIONEN
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Inhaltsverzeichnis
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    Der Einstieg in ein spekulatives Handelsgeschäft

    Trotz aller positiven Prognosen sollten sich angehende Trader über eine Sache im Klaren sein: Der Handel in Bitcoin ist reine Spekulation! Wer heute einen Bitcoin kauft, ist morgen nicht unbedingt wohlhabend. Aufgrund des mittlerweile hohen Preises, der bei rund 8.000 Euro pro Coin liegt, kann man schon mit einer einzigen digitalen Münzen pro Tag mehrere hundert Euro einbüßen. Es ist natürlich auch möglich, täglich mehrere hundert Euro zu gewinnen.

    Wer in Kryptowährungen investiert, braucht gute Nerven. Jeden Tag können die Kurse um bis zu 50 Prozent steigen und fallen. Vor allem in der Anfangszeit ist es daher ratsam, nur ein geringes Kapital zu investieren. Dieses sollte zudem entbehrlich sein, kurzfristig oder gänzlich. Ebenso wichtig ist die stetige Beobachtung des neuen Marktes und der Kurse. Wer sich über einen bestimmten Zeitraum mit den Marktbewegungen beschäftigt hat, bekommt ein besseres Gefühl dafür, wie sich Kurse entwickeln können und wie sich das auch auf das eigene Kapital auswirkt.

    Was ist Bitcoin und welche Vorteile bietet die Kryptowährung?

    Die digitale Währung Bitcoin wird aufgrund seines beachtlichen Erfolges häufig auch als „digitales Gold“ betitelt. Gleichermaßen könnte die Kryptowährung in Zukunft die Zahlungsmöglichkeiten revolutionieren. Die Befürworter der Kryptowährungen sprechen hier auch gern von einem Finanzzeitalter der digitalen Währungen.

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    Kein physisches Geld

    Der Bitcoin und auch alle übrigen Kryptowährungen sind „virtuelle Währungen“. Das heißt, sie existieren ausschließlich in Computern. Obgleich Bitcoin-Fans genau diesen Aspekt gutheißen, ist längst noch nicht jeder von dieser Währungsform begeistert. Es gibt nach wie vor viele Menschen, die Geld lieber „in den Händen halten“. Die Rede ist hierbei von gedruckten Münzen und Geldscheinen.

    Doch genau diese Tatsache, nämlich dass die Coins nicht physischer Natur sind, zeichnet die Kryptowährungen aus. So benötigt ein Nutzer lediglich seinen „Private Key“, um auf sein Guthaben zugreifen zu können – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Wird das Wallet (oder das Smartphone, oder der PC) einmal zerstört, kann mit Hilfe des privaten Keys dennoch über eine Internetverbindung auf das eigene Konto und die Bitcoins zugegriffen werden. Anders verhält es sich bei echtem Geld. Wird dieses zerstört, gestohlen oder verloren, ist es vermutlich für immer weg.

    Transaktionen rund um die Uhr

    Kryptowährungen wie Bitcoin warten mit zahlreichen Vorteilen auf. Einer davon ist sicherlich die Schnelligkeit, mit der eine Transaktion ausgeführt wird. So lassen sich innerhalb weniger Minuten tausende Euro auf der ganzen Welt transferieren. Das „System Bitcoin“ schläft außerdem nie. Die Nutzer können auf eine stetige Verfügbarkeit vertrauen, an 24 Stunden am Tag. Keine andere Währung kann den Kryptowährungen hier Paroli bieten.

    Kostengünstige Überweisungen

    Ein weiterer Vorteil, den digitale Währungen bieten, sind die günstigen Überweisungskosten. Es ist zum Beispiel unerheblich, ob Bitcoins von Tokio nach München oder London transferiert werden. Die Kosten für die Transaktionen bleiben gleich. Dadurch werden nicht nur ärmere Länder unterstützt, die die hohen Überweisungsgebühren anderer Zahlungsmethoden mittragen müssen. Auch die Trader selbst ersparen sich so Gebühren für den Kauf von Bitcoins per Kreditkarte oder PayPal.

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    Das öffentliche Transaktionsbuch

    Mit dem Transaktionsbuch ist nichts anderes gemeint als die Blockchain, das Herzstück des Bitcoin-Netzwerkes. In der Blockchain wird jede einzelne Transaktion gespeichert sowie geprüft und ist somit quittiert. Das Transaktionsbuch kann rund um die Uhr eingesehen werden. Jeder Netzwerk-Teilnehmer kann Überweisungen in der Blockchain prüfen. Das innovative System könnte in Zukunft etwa die Buchhaltung erheblich vereinfachen. Auch könnte man verschiedene Verträge an die Blockchain koppeln und hätte diese ganz einfach im Überblick.

    Die virtuelle Geldbörse als Voraussetzung für den Bitcoin-Kauf

    Bevor sich ein Anleger überhaupt mit dem Thema „Bitcoins kaufen mit Banküberweisung“ auseinandersetzt, braucht er erst einmal ein Portemonnaie. Genauer gesagt, er benötigt eine digitale Geldbörse – ein Wallet. Teilweise bieten die Handelsplattformen diese als Desktop Wallet mit an. Das ist zum Beispiel bei der Bitcoin-Börse Kraken.com oder der Plattform Coinbase.com der Fall. Es gibt jedoch auch separate Wallets, die ein Nutzer herunterladen und installieren kann. Das Wallet, insbesondere das sogenannte Mobile Wallet, bietet den Vorteil, dass ein Anleger auf sein virtuelles Geld jederzeit und von jedem Ort aus zugreifen kann. Generell ist es empfehlenswert, sein Guthaben auf mehrere Wallets zu verteilen.

    Aus Sicherheitsgründen sollte nur ein kleiner Teil des Kapitals auf einem Mobile Wallet liegen. Der größere Teil kann zum Beispiel auf einem Hardware Wallet abgespeichert werden. Der Vorteil: Diese „Geldbörse“ kommt nicht in Verbindung mit dem Internet, sodass das Geld hier besonders gut aufgehoben ist. Auch ein sogenanntes Paper Wallet bietet sich in diesem Fall an.

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    BTC kaufen mit Banküberweisung – wo ist es möglich?

    Bitcoins können auf verschiedenen Plattformen erworben werden. In der Regel ist das BTC kaufen mit Banküberweisung bei allen Anbietern möglich, weil es sich hierbei um eine der gängigsten Zahlungsmethoden handelt. Zuvor prüfen die Plattformen aber zunächst, ob es sich bei einem neuen Nutzer tatsächlich um eine reale Person handelt. Je nach Anbieter wird eine Ausweiskopie oder auch eine gültige Mobilfunknummer verlangt. Um die eigene Person zu verifizieren kommen ferner das PostIdent-Verfahren oder das Video-Ident-Verfahren zum Einsatz.

    Vertrauenswürde Börsen und Marktplätze zum Kauf von Bitcoins sind zum Beispiel:

    • Coinbase und
    • AnycoinDirect
    • Bitcoin.de
    • Bit4Coin.net

    In beiden Fällen können Interessierte sowohl Bitcoins als auch weitere Währungen erwerben. Nach der vollständigen Verifizierung der Person und der Bankverbindung kann man die Bitcoins online kaufen mit Überweisung oder anderen Zahlungsmitteln wie Kreditkarten (Visa, MasterCard) oder PayPal.

    Hinweis: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung stellt zwar eine sehr sichere Methode dar. Anleger sollten jedoch beachten, dass zwischen dem Bitcoin- und Geldtransfer einige Tage liegen können.

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    Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – Beispiel Bitcoin.de

    Auf dem deutschen Bitcoin-Marktplatz Bitcoin.de haben die Nutzer ausschließlich die Möglichkeit, Bitcoins per Banküberweisung zu kaufen. Dazu wählen sie im Benutzerkonto den Menüpunkt „Marktplatz“ aus. Unter „Kaufen“ werden sodann die Anzahl der Bitcoins, der gewünschte Maximalpreis, der Sitz der Bank sowie die Anforderungen an den Verkäufer bzw. den Käufer ausgewählt. Das Programm ermittelt dann sofort alle potenziellen Angebote, die sich der Interessent zunächst genauer anschauen kann, bevor er sich für einen Kauf entscheidet.

    Die Bezahlung der Bitcoins über das Benutzerkonto

    Hat sich ein Käufer nach der Sichtung aller Details – einschließlich der Informationen zur Bezahlung – für ein Angebot entschieden, kann er dieses annehmen. Anschließend erhält er eine Bestätigungsmail, die alle relevanten Informationen zur Bezahlung enthält. Er muss die Zahlung der gekauften Coins nunmehr in einem Zeitraum von 60 Minuten vornehmen und die Bezahlung „als bezahlt markieren“. Sollte die Überweisung nicht fristgerecht vorgenommen werden, kommt es zum Abbruch des Kaufs. Der Verkäufer muss den Zahlungseingang bestätigen. Erst dann werden die Bitcoins dem Benutzerkonto des Käufers gutgeschrieben.

    In der Regel dauert die Transaktion ein bis zwei Bankarbeitstage. Dies ist bedingt durch die Laufzeit einer SEPA-Überweisung.

    Im Falle von Bitcoin.de haben Kunden der FIDOR Bank einen besonderen Vorteil beim Kauf- und Verkauf von Bitcoins. Die Bank arbeitet als offizieller Partner mit dem Bitcoin-Marktplatz zusammen. So haben es FIDOR-Bank-Kunden nicht nur leichter bei der Registrierung auf Bitcoin.de. Sie können Bitcoins auch über eine Express-Option erwerben. Hierbei erhält der Käufer die erworbenen Coins sofort in einem Benutzerkonto gutgeschrieben. Die Banküberweisung erfolgt wiederum automatisch an den Verkäufer. Zusätzliche Gebühren entstehen dem Trader für die Nutzung dieses Features nicht.

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    Die Vor- und Nachteile einer Banküberweisung

    Bei einer Banküberweisung wird eine festgelegte Summe zwischen zwei Konten transferiert. Dabei müssen die beiden Konten nicht zwingend zur selben Bank gehören. Die Überweisung konnte sich als bargeldloses Zahlungsverfahren in den vergangenen Jahren etablieren. Gründe dafür sind sowohl in der einfachen Handhabung als auch in der sicheren Ausführung zu finden. Gleichwohl ist das Überweisen von Geld auf diesem Weg komfortabel. Der Weg zum Bankschalter entfällt, zumindest dann, wenn ein Kunde das von den Banken angebotene Online-Banking nutzt.

    Was versteht man unter einer „Überweisung“?

    Bei einer Überweisung wird eine geldwerte Summe von einem Konto auf ein anderes Konto übertragen. Hierfür muss vom Sender ein Überweisungsträger ausgefüllt werden, in welchen er den Namen und die Bankverbindung des Empfängers einträgt. Dabei kann es sich um einen Überweisungsträger in Papierform (Bankschalter) oder in digitaler Form (Online-Banking) handeln. Die bargeldlose Zahlung lässt sich innerhalb von zirka drei Werktagen abwickeln.

    Hinweis: Die Möglichkeit, Geld zu überweisen, macht sich vor allem dann bewährt, wenn zwei Personen sehr weit voneinander entfernt wohnen. Darüber hinaus entstehen für einfache Überweisungen keine weiteren Kosten. Die Zahlung lässt sich innerhalb weniger Minuten vornehmen.

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    Welche Daten werden für eine Überweisung benötigt?

    Über das bargeldlose SEPA-Verfahren werden seit 2008 europaweit Überweisungen abgewickelt. Der Begriff „SEPA“ steht für „Single Euro Payments Area“ (Einheitlicher Euro Zahlungsverkehrsraum). Mit dem SEPA-Verfahren können auch Überweisungen in das Ausland – Island, Liechtenstein, Schweiz, Norwegen – vorgenommen werden.

    Die folgenden Daten müssen in einer SEPA-Überweisung enthalten sein:

    • Vor- und Zuname des Empfängers
    • Kontonummer und Bankleitzahl (IBAN) des Empfängers
    • Überweisungssumme
    • Verwendungszweck
    • Kontonummer und Bankleitzahl (IBAN) des Kontoinhabers/Absenders
    • Anhaben zum Kontoinhaber (Name, Ort, Unternehmen etc.)

    Die Vorteile einer Banküberweisung

    Der Überweisungsvorgang gestaltet sich unkompliziert und schnell. Darüber hinaus lässt er sich – sofern am Online-Banking teilgenommen wird – bequem am eigenen PC vornehmen. Unbefugte Dritte haben keine Möglichkeit, die Zahlung einzusehen oder zu beeinflussen. Ausschließlich Empfänger und Sender wissen über den Geldtransfer Bescheid. Eine Überweisung ist zudem innerhalb weniger Tage abgeschlossen.

    In Bezug auf die persönliche finanzielle Planung (etwa in einem bestimmten Monat oder Zeitraum) stellt die Möglichkeit der Überweisung ebenfalls einen großen Vorteil dar. Insbesondere wenn größere Geldsummen transferiert werden, ist es vorteilhaft, nicht mit Bargeld bezahlen zu müssen. Die Überweisung des festgelegten Betrages erfolgt hundertprozentig virtuell. Es kommt also nicht zum Austausch von echten Münzen oder Geldscheinen.

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    Die Nachteile einer Banküberweisung

    Wie soeben erfahren, bietet eine Überweisung zahlreiche Vorteile. Allerdings können sich in den eigentlich reibungslosen Ablauf auch kleine Probleme einschleichen. So kann bereits ein kleiner Fehler, zum Beispiel ein Zahlendreher bei der IBAN-Nummer oder dem Geldbetrag, für große Schwierigkeiten sorgen. Wurde etwa eine falsche Bankverbindung angegeben, kann die Überweisung möglicherweise nicht ausgeführt werden. Oder aber das Geld fließt auf ein fremdes Konto. Im Normalfall lässt sich ein solcher Fehler durch einen Abgleich zwischen der Bankverbindung und dem dazugehörigen Empfänger ausschließen. Trotzdem kommt es immer wieder dazu, dass Geld versehentlich auf fremde Konten überwiesen wird. Den gezahlten Betrag dann zurückzubekommen, gestaltet sich indes schwierig.

    Ausführungsfristen und Terminüberweisungen

    Wer sichergehen will, dass die zu überweisende Geldsumme rechtzeitig bei dem Begünstigten ankommt (zum Beispiel wenn eine Rechnung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt beglichen werden soll), sollte sich mit den gültigen Ausführungsfristen auskennen. Dabei handelt es sich um gesetzliche Fristen, die die maximale Zeitspanne zwischen dem Tag des Zahlungsauftrages und dem Tag der Gutschrift auf dem Empfängerkonto festlegen.

    Die gültigen Ausführungsfristen lauten:

    • 1 Tag – für €-Überweisungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes
    • 2 Tage – für Überweisungen, die mittels Überweisungsdruck übermittelt wurden
    • 4 Tage – für Überweisungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes, die in einer anderen Währung vorgenommen werden

    Neben den gesetzlich festgelegt Ausführungsfristen für Überweisungen haben Bankkunden auch die Möglichkeit, via „Eilüberweisung“, „Blitzüberweisung“ oder „Schnellüberweisung“ Wertstellungen am Tag des Zahlungsauftrages vornehmen zu lassen.

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    Banküberweisung vs. Sofort-Überweisung – die Unterschiede

    Neben der Option Bitcoin kaufen mit Banküberweisung ist es auf vielen Plattformen auch möglich, über die Sofort-Überweisung Bitcoins zu kaufen. Diese Zahlungsoption können Nutzer mittlerweile bei vielen Onlineshops nutzen.

    Die Vorteile der Sofort-Überweisung

    Die Zahlungsmethode „Sofort-Überweisung“ ist ein Produkt der SOFORT GmbH (vormals: SOFORT AG). Wie die klassische Überweisung hat sich auch diese Bezahlmethode beim Online-Shopping inzwischen etabliert. Immer mehr Shops bieten diese Variante als Zahlungsart an.

    Für Kunden sind folgende Punkte vorteilhaft:

    • Bequeme und schnelle Möglichkeit der Bezahlung.
    • Überweisung kann sofort und von zu Hause aus getätigt werden.
    • Kunden sparen Zeit und Aufwand.
    • Auf der Shop-Seite werden lediglich die Kontodaten sowie PIN und TAN eingegeben; die Transaktion wird sodann im eigenen Namen beim Geldinstitut durchgeführt.
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    Die Nachteile der Sofort-Überweisung

    Die Sofort-Überweisung ist eine bequeme Art der Überweisung. Damit verbunden ergeben sich für den Bankkunden aber auch einige Nachteile.

    Diese sind:

    • Die persönliche PIN-Nummer und die TAN-Nummern dienen im Normalfall der direkten Kommunikation zwischen Bank und Bankkunden. Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass die Daten nicht in die Hände von Unbefugten geraten.
    • Allerdings werden eben diese Nummern bei dem Vorgang der Sofort-Überweisung an einen anderen Dienstleister weitergereicht, der im eigenen Namen dann die Transaktion ausführt.
    • Im eigentlichen Sinne verstößt der Kunde damit gegen die meisten „AGBs“ (Allgemeine Geschäftsbedingungen) der Banken.
    • Im Schadensfall trägt der Kunde somit erst einmal das alleinige Risiko.
    • Das Geld kann auch nicht zurück überwiesen werden, weil es sich hierbei um eine Art der Vorkasse handelt.
    • Auch ist bei der Sofort-Überweisung nicht dieselbe Sicherheit gegeben wie beim Onlinebanking über die Internetseite der Bank. Allerdings sei erwähnt, dass es bislang keine Missbrauchsfälle gab.

    Fazit – Bezahlvariante Sofort-Überweisung

    Die Sofort-Überweisung wird mittlerweile von vielen Onlineshops zur Verfügung gestellt. Aber ist stellt sie wirklich eine gute Alternative zum BTC kaufen mit Banküberweisung dar? In jedem Fall bieten verschiedene Bitcoin-Marktplätze die Zahlungsmethode bereits an, ebenso wie die Paysafe-Varianten Neteller, Skrill und Paysafecard. Eine andere gefragte Bezahlmethode ist die Nutzung einer Kreditkarte, wie zum Beispiel MasterCard oder VISA. Und auch PayPal wird nicht selten zum Bitcoin-Kauf angeboten. Letztendlich obliegt es dem Kunden, welche Bezahlvariante er verwenden möchte.

    Hinweis: Beim Kauf von Bitcoins ist es grundsätzlich wichtig, auf ein sicheres Zahlungsmittel zurückzugreifen.

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    Fazit: Bitcoins mit Banküberweisung kaufen – sichere und schnelle Bezahlmethode

    Für den Bitcoin-Handel stehen den Anlegern heute viele Zahlungsmethoden zur Verfügung. Mit einigen lässt sich viel Aufwand und Zeit sparen. Doch ein Punkt sollte bei der Wahl des Zahlungsmittels stets oberste Priorität haben: die Sicherheit! Sowohl die Kontonummer als auch die persönliche PIN sind empfindliche Daten, die wohlüberlegt eingesetzt werden sollten. Mit der klassischen Bezahlmethode „Banküberweisung“ kann eine hohe Sicherheit der Daten gewährleistet werden. In der Regel bieten heute alle Bitcoin Handelsmärkte und Bitcoin Börsen die Möglichkeit zum Bitcoin kaufen mit Banküberweisung an. Als einziger Nachteil könnte die Zeitspanne, die für den Transfer des Geldes benötigt wird, genannt werden. Allerdings beläuft sich diese im Normalfall auf 1 bis 2 Bankarbeitstage. Paysafe-Alternativen wie Skrill und Neteller sind hier deutlich schneller. Auch mit der Überweisungsvariante der SOFORT GmbH – Sofort-Überweisung – lässt sich das Geld schneller transferieren. Inwiefern die Sicherheit der Bankdaten hier noch gegeben ist, muss der Nutzer zuvor in Erfahrung bringen. Einige Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahlungsmittel haben wir diesem Ratgeber bereits angesprochen. Weitere alternative Zahlungsmethoden sind zudem PayPal und Kreditkarte (VISA oder MasterCard), die ebenfalls von vielen Bitcoin Handelsplätzen für den Kauf- und Verkauf von Bitcoins zur Verfügung gestellt werden.

     

    Bilderquelle:
    – https://www.paypal.com/de/home
    – https://www.klarna.com/sofort/

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