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Bitcoin Exchange – Bitcoin-Handel über Krypto-Börsen

ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Maximaler Hebel von 1:30
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
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Bitcoin zählte insbesondere in 2017 zu den spekulativsten, aber auch gewinnträchtigsten Geldanlagen in Kryptowährungen der Privatanleger und Bitcoin Exchange Handelsplattformen sind nach wie vor stark nachgefragt. Aktuell verzeichnet Bitcoin zwar recht kontinuierliche Kursrückgänge, doch wer jetzt einsteigen und Bitcoin handeln möchte, kann von den günstigeren Ankaufspreisen profitieren. Wer sich für eine gegebenenfalls längerfristige Anlage in Bitcoin entscheidet, kann bei steigendem Kurs gewinnbringend verkaufen. Alternativ stellt auch der Bitcoin-Handel als CFD über einen Forex- & CFD-Broker eine Option dar.

In unserem Beitrag lesen Bitcoin-Einsteiger alles Wichtige, aber auch bereits erfahrenere Bitcoin-Investoren finden viele nützliche Informationen rund um die digitale Spekulationswährung Nr. 1.

  • Grundlagen & Basiswissen zum Bitcoin-Handel für Privatanleger
  • Bitcoin direkt über die Krypto-Börse kaufen
  • Welche Arten von e-Wallets gibt es?
  • Steuerliche Behandlung von Bitcoin-Gewinnen
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Kurzes Basiswissen zu Bitcoin

Was ist Bitcoin & worin liegen die Unterschiede zu den „echten“ Währungen?

Bitcoin („digitale Münze“) ist eine sogenannte Kryptowährung, welche als digitales Zahlungsmittel genutzt wird. Die Erzeugung und Nutzung von Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie über das Internet. D.h., das „anonyme“ Geld wird auf Basis der Kryptographie (Verschlüsselung von Daten) durch Mining erzeugt und Transaktionen zum Bezahlen mit Bitcoin werden in Sekundenschnelle über das Internet abgewickelt. Notwendig ist hierfür ein e-Wallet, vergleichbar mit einer Online-Geldbörse, welches der Nutzer bei einem Online-Anbieter eröffnen kann. Das e-Wallet wird mit einem Girokonto oder einer Kreditkarte verknüpft (ähnlich PayPal), über welches Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden.

Im Gegensatz zu den „echten“ Währungen wie EUR, US-Dollar oder Japanischer Yen unterliegt das Kryptogeld keiner Regulierung durch Banken oder Zentralbanken. Zwar wurde die digitale Währungseinheit in Australien und Japan inzwischen als offizielles Zahlungsmittel anerkannt, in Deutschland jedoch bisher lediglich als „Recheneinheit“. Der Bitcoin-Kurs sowie jener sämtlicher anderer am Markt verfügbaren Kryptowährungen wird ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wirtschaftliche oder politische Einflüsse oder Entscheidungen der Notenbanken nehmen im Gegensatz zu den offiziellen Währungen keinen Einfluss auf den Kurs der Internet-Währung.

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Genutzt wird die Kryptowährung als Zahlungsmittel hauptsächlich im Internet und dort aufgrund der vollständigen Anonymität der Transaktionen auch für den Kauf illegaler Waren im Darknet, als Spekulationsobjekt für Anleger und z.B. auch als Kapitalanlage von Investoren in Ländern wie China, um Kapitalverkehrskontrollen durch die Regierung zu umgehen. Für Investoren eignen sich Kryptowährungen insbesondere als Spekulationswährung. Der direkte Kauf der Coins erfolgt über die Krypto-Börsen.
Schon gewusst?

Es bestehen verschiedene Bitcoin-Anlagemöglichkeiten für Investoren:

  • Bitcoin direkt kaufen über die Online-Börse
  • Als CFDs oder über die Börse Bitcoin-Zertifikate oder -Futures handeln

Lohnt sich Bitcoin als Zahlungsmittel?

Die Frage, ob sich Bitcoin als Zahlungsmittel im Internet wirklich lohnt, muss man wohl aufgrund der starken Kursschwankungen bislang mit einem recht klaren Nein beantworten. Der Zahlungsvorgang bedeutet letztendlich für den Zahlenden stets eine Umrechnung in eine reale Währung, z.B. in EUR – entweder auf die Kreditkarte oder auf das Girokonto, welche mit dem e-Wallet verknüpft sind. Bei hohem oder steigendem Bitcoin-Kurs wird letztendlich die Umrechnung in EUR bzw. der Ankaufspreis von Bitcoin immer teurer. Deshalb ist die Kryptowährung zumindest derzeit insbesondere als Spekulationsobjekt gefragt.

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e-Wallet – die Online-Geldbörse für Bitcoin & Co.

Ein e-Wallet ist eine Online-Geldbörse zur Bestandsverwaltung des Bitcoin-Betrages. Zinsen werden beispielsweise hierauf keine gezahlt. Die Funktionsweise erfolgt mit einem öffentlichen und privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel ist die Bezeichnung des e-Wallets, praktisch eine Kontonummer und Empfangsadresse für Einzahlungen bzw. Geldeingänge. Beim privaten Schlüssel hingegen handelt es sich um eine Art PIN, also Geheimzahl, wie sie auch beim Online-Banking genutzt wird. Sie dient der Transaktionsbestätigung bei Zahlungen aus dem e-Wallet.

Doch auch wer Bitcoin direkt kaufen möchte, benötigt ein e-Wallet. Spar-, Giro- oder Kreditkarten-Konten bei Banken können lediglich in regulären Währungen geführt werden. Ein- und Auszahlungen von bzw. auf Bankkonten aller Art werden deshalb stets in EUR oder der entsprechenden Kontowährung umgerechnet. Wird in EUR auf das e-Wallet eingezahlt, erfolgt die Gutschrift in Bitcoin. Werden Bitcoin-Beträge vom e-Wallet auf ein Bankkonto ausgezahlt, wird die Transaktion in EUR gutgeschrieben.

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Welche Arten von e-Wallets gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von e-Wallets, die sich vor allem durch die Sicherheitsaspekte unterscheiden. Die wichtigsten Wallets erläutern wir nachfolgend:

Desktop Wallets

Desktop Wallets erfordern eine hohe Speicherkapazität des eigenen Rechners, denn die gesamte Blockchain wird auf den Rechner heruntergeladen und die Daten müssen laufend aktualisiert werden. Für Anleger empfiehlt sich ein Desktop Wallet deshalb nicht.

Mobile Wallets

Mobilität und jederzeitiger Zugriff sind ein großer Vorteil für Nutzer von Mobile Wallets über das Smartphone. Da Smartphones jedoch auch einmal gestohlen oder von Viren infiziert werden, sollten keine großen Bitcoin-Beträge auf Mobilgeräten vorhanden sein, sondern lediglich in Größenordnungen für den alltäglichen Gebrauch.

Online Wallets

Online Wallets zählen zu den sichersten e-Wallets. Die Währung wird bei einem Drittanbieter elektronisch verwahrt. Hierfür ist nur ein Passwort des Nutzers notwendig. Achten sollten Sie jedoch auf die Sicherheit in Sachen Seriosität des Anbieters.

Paper Wallets

Paper Wallets sind wie jedes schriftliche Dokument in Papierform wenig sicher. Die Wallet wird ausgedruckt und enthält die Wallet-Adresse, den privaten Sicherheitsschlüssel sowie einen QR-Code, welcher von nahezu jedem Smartphone ausgelesen werden kann. Diese Variante ist deshalb am wenigsten empfehlenswert.

Hardware Wallets

Einerseits sicher, aber nicht diebstahlsicher sind Hardware Wallets. Sie ähneln einem Token bzw. USB-Stick, auf welchem Sicherheitsschlüssel und Bitcoins offline gespeichert sind. Transaktionen können deshalb auch offline erfolgen.

Benutzerfreundliche Online Wallets sind am Sichersten

Es empfiehlt sich, ein Online Wallet bei einem sicheren Drittanbieter zu nutzen. Bezüglich Sicherheit und komfortablem Zugriff durch den Nutzer, der sich selbst um die Aufbewahrung nicht kümmern muss, erzielt diese Wallet die höchste Punktzahl.

Einerseits sicher, aber nicht diebstahlsicher sind Hardware Wallets. Sie ähneln einem Token bzw. USB-Stick, auf welchem Sicherheitsschlüssel und Bitcoins offline gespeichert sind. Transaktionen können deshalb auch offline erfolgen.

 

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Wo kann man Bitcoins handeln?

Bitcoin handeln kann man online über das Internet bei

  • Bitcoin Exchange (Online-Kryptobörse) oder
  • Forex- & CFD-Brokern.

Zu den bekanntesten Krypto-Börsen unter Tradern nicht nur im deutschsprachigen Raum zählen in Sachen Bitcoin Kraken und Bitstamp.

Anteilig in Bitcoin investieren

Der hohe Kurs von über 5.500 EUR (Stand für einen Bitcoin) schreckt viele Anleger zunächst ab. Es ist aber auch möglich, in kleinere Einheiten als einen ganzen Bitcoin zu investieren. Bitcoin Rechner berechnen den aktuellen Kurs auch für die Dezimalstellen.

Kryptowährungen direkt über die Bitcoin Börse kaufen & verkaufen

Auf einem Bitcoin Marktplatz wie den Krypto-Börsen können Trader über die Handelsplattform jederzeit digitale Währungen kaufen und verkaufen. Der Handel ist rund um die Uhr möglich. Die sogenannte Bitcoin transaction fee (Transaktionsgebühr) variiert je nach Anbieter sowie der gewählten Zahlungsmethode. Für Banküberweisungen wird meist eine geringere Gebühr von unter 1 % fällig. Sie dauert allerdings auch länger als die Zahlung per Kreditkarte, für welche bis zu 4 % des Transaktionsvolumens berechnet werden können. Ein Konditionen-Vergleich lohnt sich folglich. In unseren ausführlichen Erfahrungsberichten finden Sie alle wichtigen Informationen zum Leistungs- & Serviceangebot der Anbieter.

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SimpleFX bietet alle wichtigen Informationen zum Thema Kryptowährungen, darunter auch Bitcoins

Krypto-Börsen sind genau genommen Tauschbörsen. Anleger bzw. Käufer tauschen EUR oder USD in die gewünschte Kryptowährung und erhalten bei Verkauf wiederum den Gegenwert (inkl. Kursgewinn) in EUR oder USD. Verwahrt wird das Bitcoin-Guthaben in der Regel elektronisch über ein Online Wallet. Die Regulierung der Börsen war in der Vergangenheit ein relevantes Thema bezüglich der Seriosität der Plattformen. Seriöse Anbieter von Krypto-Plattformen verfügen allerdings mittlerweile sowohl in den USA als auch innerhalb der EU über eine Regulierung der zuständigen Finanzmarktaufsicht und eine entsprechende Lizenz.

Aufgrund des großen Ansturms der Investoren in 2017 litt zum Teil die Stabilität der Handelsplattformen und der Handel musste zeitweise sogar ausgesetzt werden. Inzwischen sind diese Probleme weitestgehend behoben.

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Wie eröffnet man ein Handelskonto (e-Wallet) bei einer Krypto-Börse?

Um Bitcoin oder andere digitale Währungen kaufen und verkaufen zu können, ist ein e-Wallet erforderlich, über welches die Käufe und Verkäufe abgewickelt werden. Wie bei einem Handelskonto bei einem Online-Broker erfolgt die Anmeldung online und ist schnell erledigt.

Notwendig für die Anmeldung per Online-Formular sind in der Regel nach der Registrierung mit Namen, E-Mail, Land und Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen nur noch die persönlichen Daten sowie die Verifizierung durch Upload von Ausweispapier (Reisepass oder Personalausweis) und Anschriftennachweis.

Ist die Verifizierung erfolgt und der Anmeldevorgang abgeschlossen, findet die Freischaltung durch den Anbieter statt und die Einzahlung lässt sich vornehmen. Hierfür stehen meist verschiedene Zahlungsmethoden wie Banküberweisung, Kreditkarte und/oder Debit-Karte zur Verfügung. Je nach Zahlungsart fallen für Ein- und Auszahlungen gegebenenfalls Gebühren an; bei Auszahlungen können auch Mindestauszahlungsbeträge von z.B. 50 EUR vorgegeben sein.

Die meisten Krypto-Börsen berechnen eine gestaffelte Transaktionsgebühr, welche abhängig vom gehandelten Volumen ist. Ist dies nicht der Fall, kann ein hohes Transaktionsvolumen sehr teuer werden. Geben Sie deshalb immer klaren und übersichtlichen Konditionen den Vorzug.

Neben Bitcoin sind meist auch weitere digitale Währungen über die Plattform erhältlich. Zu den bekanntesten mit der zweithöchsten Marktkapitalisierung nach Bitcoin zählt u.a. Ethereum. Aktuell ist Ether sogar stärker nachgefragt als Bitcoin. Weitere Kryptowährungen sind z.B. Ripple, Litecoin, Monero, Dash und andere.

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Wird beim Handel eine Bitcoin Steuer fällig?

Auch wenn der Bitcoin-Handel nicht reguliert ist, werden darauf Steuern fällig. Im Gegensatz zu Kursgewinnen aus Aktien oder Fonds im Wertpapier-Depot wird bei Erträgen aus dem Bitcoin-Handel nicht automatisch die Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt. Für Anleger bedeutet das im Rahmen ihrer Steuererklärung nicht unerhebliche Arbeit, denn die aktuelle Steuergesetzgebung und Finanzverwaltung sind auf Gewinne aus Kryptowährungen noch nicht eingestellt.

Zum einen sind Kryptowährungen keine Kapitalanlagen, sondern Wirtschaftsgüter, so das Bundesfinanzministerium. Sie fallen damit in die gleiche Kategorie wie Immobilien oder Edelmetalle wie Gold oder Silber. Dafür wird keine Umsatzsteuer fällig, aber die reguläre Einkommenssteuer. Erst nach einem Jahr Haltedauer der Kryptowährung sind die Gewinne steuerfrei. Bislang dürften jedoch die wenigsten Anleger dieser Haltefrist so lange nachgekommen sein. Die meisten Kryptowährungen wurden während der hohen Kurssteigerungen in 2017 von den Anlegern ge- aber auch wieder verkauft. Erzielte Gewinne fallen damit also unter die Steuerpflicht und sind für die Einkommenssteuer 2017 relevant.

Nur die wenigsten Handelsplattformen bieten ihren Kunden derzeit eine Datenaufbereitung für Steuerzwecke. Anleger müssen diese deshalb zwangsläufig selbst zusammenstellen, was auch aufgrund der Vielzahl von Transaktionen des einzelnen Steuerpflichtigen häufig eine große Menge an Daten bedeutet. Inzwischen gibt es einige Steuerkanzleien, die sich auf diese Nische spezialisiert haben. Auch einige Webapplikationen können helfen, die umfangreichen Unterlagen elektronisch zu erfassen und für das Finanzamt aufzubereiten.

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Fazit zu Bitcoin Exchange

Bitcoin bietet inzwischen eine immer größer werdende Anzahl an Handelsmöglichkeiten für Anleger. Während der Direktkauf der digitalen Währung bei einem Kursrückgang von rund 30 % seit Anfang 2018 aktuell vor allem für jene Investoren interessant ist, die eine längere Haltedauer anstreben, um spätere Gewinne bei einem Kursanstieg mitzunehmen, finden Trader auch andere Handelsalternativen wie die neuen Bitcoin-Zertifikate oder Bitcoin-Futures, die börslich gehandelt werden. Hier handelt es sich um Derivate und nicht um reale Vermögenswerte.

Wer Bitcoin handelt, sollte sich allerdings nicht von dem allgemeinen Hype anstecken lassen, unbedingt in digitale Währungen und einfach drauflosinvestieren, sondern sich intensiv mit dem Basiswert, den aktuellen Nachrichten zur Kursentwicklung und Prognosen genauer befasst. Dies gilt selbstverständlich auch für andere Kryptowährungen. Direkter Kauf über eine Bitcoin Exchange erfordert aufgrund der Kursrückgänge derzeit gegebenenfalls einen längeren Anleger-Atem, um einen Gewinn bei Verkauf zu erwirtschaften und eine längerfristige Haltedauer in Kauf zu nehmen. Dabei ist der Bitcoin schon jetzt weit günstiger zu haben als noch vor wenigen Monaten in 2017.

Anleger können bei dem aktuellen Kurs von über 5.500 EUR für einen Bitcoin auch anteilig in die Einheiten der Kryptowährung investieren. Hierzu empfehlen sich Bitcoin Rechner, welche die Dezimaleinheiten der insgesamt acht Nachkommastellen in EUR berechnen. So besteht auch für geringere Investitionen eine Investitionsmöglichkeit bei direktem Ankauf.

Kryptowährungen sind ein nach wie vor schwieriges Investitionsumfeld für Kleinanleger. Der Kurs ist allein abhängig von Angebot und Nachfrage und unterliegt keinerlei Regulierung durch Zentralbanken. Umso wichtiger ist es, stets auf dem Laufenden zu sein und das Handelsrisiko realistisch einzuschätzen.

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Sie finden bei uns eine Vielzahl von seriösen und namhaften Krypto-Börsen mit gutem Service- & Leistungsangebot. Ihr Handelskonto oder die e-Wallet bei einem Krypto Marktplatz können Sie über unsere Website direkt beim Anbieter eröffnen.

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