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Bitcoin Crash – ist die Blase schon geplatzt?

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Ein Bitcoin Crash ist für Anleger mit Investitionen in die digitale Spekulationswährung geradezu ein Albtraum. Lag der Kurs im Dezember 2017 noch auf dem Höchststand von fast 20.000 USD, befindet er sich seit Anfang 2018 im freien Fall, von kurzen Abbremsungen abgesehen. Was ist los mit der Spekulationswährung Nr. 1? Ist die Bitcoin Blase wirklich bereits geplatzt oder kommt das bittere Ende noch? Analysten sind geteilter Meinung, was die Bitcoin Prognose 2018 betrifft. Die einen gehen von einer Kurswende sowie neuen Höchstständen aus, andere sehen den Niedergang der Kryptowährung unmittelbar bevorstehen. Alle Antworten finden Sie in unserem nachfolgenden Beitrag.

  • Was ist ein Crash?
  • Wie geht man mit einem Bitcoin-Kursverfall als Anleger um?
  • Ist die Bitcoin Blase schon geplatzt?
  • Wer profitiert vom Bitcoin Crash?
  • Wie sieht die Bitcoin Prognose 2018 aus?
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Was ist ein Börsencrash & wie unterscheidet sich ein Bitcoin Crash davon?

An der Börse spricht man von einem Börsencrash (früher auch als Börsenkrach bezeichnet) dann, wenn die Kurse innerhalb einer kurzen Zeitspanne drastisch sinken oder sich im freien Fall befinden. Dies gilt jedoch für einen Kurssturz von börsennotierten Werten generell, gemessen am jeweiligen Börsenbarometer wie dem deutschen DAX oder dem US-amerikanischen Dow Jones und bezieht sich nicht auf einzelne Werte. Da z.B. die New Yorker Börse an der Wallstreet großen Einfluss auf die übrigen weltweiten Börsen nimmt, weil die USA die größte Wirtschaftsnation ist, erfolgt meist eine Kettenreaktion an anderen internationalen Börsen. Ein Börsencrash kündigt im schlimmsten Fall eine Wirtschaftskrise an, häufig zusammen mit einem Zinsanstieg für Anleihen.

Interessant ist insbesondere – neben der Angst vor Verlusten, steigenden Zinsen und Inflation oder politischem Chaos –, dass inzwischen ein erheblicher Teil durch automatische Wertpapierverkäufe am Computer am Börsenkursverfall beteiligt ist.

Bei einem Bitcoin Crash kann allerdings keine Rede von Anzeichen einer Wirtschaftskrise sein, auch wenn andere Kryptowährungen ebenfalls einen signifikanten Kursverfall zur selben Zeit verzeichnen sollten. Krypto-Geld ist unabhängig von wirtschaftlichen Einflüssen und folgt anderen Gesetzen, denn entscheidend für den Kurs ist Angebot und Nachfrage. Hinzu kommt, dass die digitalen Währungen, und hier insbesondere der Bitcoin zu einer mächtigen Spekulationsblase angewachsen und mit den historischen Höchstständen von bis zu 20.000 USD völlig überbewertet wurden. Der Kurs ist von einem „gesunden“ Kursziel trotz des massiven Rückgangs seit Anfang 2018 wohl noch weit entfernt. Eine Kursregulierung wäre deshalb durchaus wünschenswert. Zudem würde dies in Zukunft eine realistischere Bitcoin Kurs Prognose der Analysten erleichtern.

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Wann sollte man Bitcoin verkaufen?

Bitcoin verkaufen ist für viele Anleger die erste Reaktion, wenn der Kurs sinkt. Sie möchten retten, was zu retten ist und verständlicherweise schnell aus dieser Geldanlage heraus, bevor der Bitcoin noch mehr Wert verliert. Darüber hinaus bestehen bisher keine Erfahrungswerte mit vergleichbaren Kurs-Ereignissen im Bereich Krypto-Währungen.

Die Bitcoin Prognose der Analysten zeigt sich jedoch zweigeteilt. Zum einen sind sich viele Experten sicher, dass es sich lediglich um einen vorübergehenden Preisverfall handelt und der Kurs sogar im Anschluss zu neuen Höhenflügen bis zur 100.000 USD-Marke ansetzt. Zum anderen gibt es jedoch nahezu ebenso viele Analystenmeinungen, dass es dies nun gewesen ist und der Kurs sich auf dem weit niedrigeren Niveau einpendelt oder sogar noch weiter sinken kann.

Wer keinen langen Atem hat und den Kursrückgang bis zur möglichen Kurswende abwartet oder aussitzen kann, hat seine Bitcoin-Anteile also hoffentlich bereits verkauft und vergleichsweise geringe Verluste gemacht.

Ob man Bitcoin verkaufen soll, ist zum einen eine finanzielle Frage, ob man sich ein Halten leisten kann, und zum anderen eine psychologische, ob dies für den Anleger mental zu verkraften ist, sich einer unsicheren Situation auszuliefern. Letztendlich aber sind sicher ebenso recht viele unerfahrene und leider auch leichtsinnige Investoren darunter, die das schnelle Geld mit dem Bitcoin maßlos überschätzt haben. Wer sein letztes Erspartes für Kursspekulationen investiert hat, muss jedoch grundsätzlich sein Anlageverhalten komplett überdenken.

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Ist die Bitcoin Blase schon geplatzt?

Ob zu beurteilen, ob die Bitcoin Blase tatsächlich bereits geplatzt ist, muss man sich einige Hintergründe zu den massiven Kursrückgängen anschauen. Denn die Auslöser hierfür liegen in der Währung selbst, was sich auf Angebot und Nachfrage und damit auf den Kurs auswirkt.

Hauptursächliche Gründe dürften insbesondere die Regulierungsbestrebungen sein, da der Handel mit Kryptowährungen bislang nicht reguliert ist wie z.B. der Börsenhandel. Eine weitere Ursache sind auch immer wieder vorkommende Hacker-Angriffe auf größere Krypto-Börsen. Last but not least hat auch der Börsenhandel einen Einfluss auf die digitalen Währungen. Ist an den internationalen Aktienmärkten ein Kursrückgang zu verzeichnen, belastet dies auch die riskanten Devisenanlagen. Obwohl es sich bei Bitcoin & Co. um virtuelle Währungen handelt, zählen diese mit dazu.

Auftrieb gab es zwischenzeitlich für die Bitcoin Kurs Prognose im Dezember 2017, als die Nachricht, dass Bitcoins jetzt auch als Futures an regulierten Börsen gehandelt werden, die Anleger erreichte. Positive Nachrichten und in diesem Fall die Akzeptanz der digitalen Währung – zumindest was die Futures betrifft – im regulierten Börsenhandel sorgen für – wenn auch nur vorübergehende – Kurssteigerungen.

Infolge der nun monatelangen Kursrückgänge kann man inzwischen wohl doch von einem Platzen der Bitcoin Blase sprechen. Denn zuvor waren die Kurse über Monate überproportionale gestiegen, was sich nur mit der Begründung erklären ließ, dass es sich um eine reine Käufer-Spekulation auf Kurssteigerungen handelte. Der Kursverfall hingegen lässt sich nun aufgrund des doch langen Zeitraums, des Tempos und der hohen Verluste damit erklären, dass die Spekulation der Anleger offensichtlich beendet ist.

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Wer profitiert vom Bitcoin Crash?

Zwischenzeitlich hat der Bitcoin seit Dezember 2017 über 50 % an Wert verloren. Dieser Wert geht allerdings vom Allzeithoch aus und wer beispielsweise bereits im Oktober 2017 bei Bitcoin eingestiegen ist, muss zumindest über weniger Verluste klagen. Für einen Aktionär an der Börse eine Katastrophe und für Bitcoin-Anleger nicht weniger. Es bleibt zu hoffen, dass nicht viele Anleger zu den Höchst-Ankaufspreisen gekauft haben, weil sie auf noch höhere Kurse spekulierten und somit die maximalen Verluste eingefahren haben.

Bei einem günstigen Ankaufspreis profitieren neue Anleger nach einem Crash dann, wenn der Kurs wieder steigt. Die zuvor erwähnten Anleger mit langem Atem haben möglicherweise „nur“ vorübergehend Verluste zu verzeichnen. Möglicherweise steigt der Kurs nach einer späteren Kursumkehr auch noch zu neuen Höchstständen. Selbstverständlich ist dies aber lediglich Spekulation der Analysten und nicht vorhersehbar.

Die Gefahr bei hoher Nachfrage durch neue Anleger: Auch bei vielen neuen Anlegern kann der Kurs ansteigen, nämlich dann, wenn viele Bitcoins gekauft werden. Sind die Neu-Investoren gesättigt und die Nachfrage nimmt wieder ab, kann es darum wiederholt zu Kursrückgängen kommen. Hier handelt es sich also nicht um einen echten Kursanstieg, sondern nur um eine vorübergehend höhere Nachfrage gegenüber dem verfügbaren Angebot.

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  • Investierte Anleger, die einen Kursverfall finanziell & mental problemlos aussitzen können
  • Neue Anleger, die zu einem günstigeren Ankaufspreis einsteigen & auf spätere Kursgewinne spekulieren

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Wie sieht die Bitcoin Prognose 2018 aus?

Die Meinungen über die Bitcoin Prognose 2018 erweisen sich als geteilt. Bezieht man sich auf die Prognosen, die ausschließlich technische Chartanalysen zur Grundlage haben, sieht das gesamte restliche Jahr 2018 schlecht aus. Die Minusstände liegen durchweg im unteren zweistelligen Bereich. Doch die technische Chartanalyse basiert nur auf historischen Daten und kann somit eben lediglich auf dieser Basis unter Verwendung verschiedener Strategien Berechnungen anstellen. Eine Garantie gibt es auch hierauf nicht und Ereignisse müssen sich nicht zwangsläufig wiederholen.

Weitere Auswirkungen auf den Kurs können fortlaufende Restriktionen der chinesischen Regierung sein, welche bereits im vergangenen Jahr mitteilte, den Bitcoin-Handel auszubremensen und ICOs (Initial Coin Offerings) zu verbieten. Die größte chinesische Krypto-Börse wurde daraufhin geschlossen, gefolgt von einigen weiteren Bitcoin Exchanges. In China ist der Bitcoin einerseits bei chinesischen Investoren beliebt, die aus Gründen der Kapitalflucht in die Krypto-Währung anlegen und spekulieren.

China zählt aber zu den größten Erzeugerländern des Bitcoins. Rund 70 % der weltweiten Rechenleistung, die zum Mining von Bitcoin erforderlich ist, soll aus China kommen. Bricht dieser Markt weg, sinkt das Angebot drastisch. Das würde bedeuten, dass die Nachfrage daraufhin irgendwann deutlich über dem Angebot liegt und der Kurs tatsächlich in ungeahnte Höhen steigen könnte. Die Entwicklung in China sollte man als Anleger deshalb auch im Auge behalten.

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Die positiven Gestimmten sprechen von einer vorübergehenden Durststrecke

Auf der anderen Seite gibt es die Analysten und Bitcoin-Fans, die an den Bitcoin glauben und die Talfahrt in 2018 lediglich als Beginn einer vorübergehenden Durststrecke bezeichnen, nach der die Währung wieder voll durchstarten wird. Einige machen auch das Tief im Januar als wiederkehrende Zeit der Börsenflaute für den Bitcoin verantwortlich, denn auch in 2016 zeigte sich ganz zu Beginn des Jahres ein ähnlicher Kursverfall – allerdings aus weit geringerer Höhe als vom Allzeithoch im Dezember 2017, welches bei fast 20.000 USD lag, auf unter 6.000 USD. Nach einem Kurs von 450 USD im Dezember 2015 notierte die virtuelle Währung dann bei 350 USD, was im Nachhinein für derzeitige Investoren ein schwacher Trost sein dürfte.

Zum Teil machen die positiv gestimmten Analysten auch die aus ihrer Sicht zu erwartende Kurssteigerung an der künftigen Entwicklung der bereits erwähnten Bitcoin-Futures fest, die erst seit Ende 2017 handelbar sind. Bisher läuft das Futures-Geschäft allerdings noch recht schleppend und hat sich bei Anlegern noch nicht als Alternative zu den zahlreichen direkten Bitcon-Käufen über die Krypto-Börsen etabliert.

Letztendlich besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, sein Anlegerglück in einer anderen Krypto-Währung zu versuchen. Die Krypto-Börsen haben nicht nur Bitcoin, sondern auch weitere Währungen im Angebot. Wenn sich ein lukrativeres Investment auftut, welches mit weniger hohem Risiko oder geringerem Kaptitalbedarf zu niedrigeren Ankaufspreisen und guten Aussichten in Frage kommt, können Anleger sich alternativ selbstverständlich auch für Ethereum, Rippel & Co. entscheiden.

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Fazit zum Bitcoin Crash

Aufgrund der Entwicklung seit Anfang 2018 kann man mittlerweile zweifellos von einem Bitcoin Crash und auch von einer geplatzten Spekulationsblase sprechen. Verluste im hohen zweistelligen Bereich über wenige Monate, aber lange genug, um dies nicht als kurzen Kursrückgang zu bezeichnen, haben viele Anleger stark beunruhigt. Auch weitere Krypto-Währungen wie Ethereum, Ripple und andere zogen nach und verzeichneten einen Kursrückgang, jedoch bei Weitem nicht derart extrem wie bei Bitcoin.

Während die Bitcoin-Fans der virtuellen Währung nach Marktbereinigung nach wie vor eine glorreiche Zukunft vorhersagen und vor allem die moderne Technik und die Unabhängigkeit von Zentral- und Notenbank in den Vordergrund stellen, beleuchten Kritiker den inneren Wert des Geldes. Denn aus ihrer Sicht weisen Krypto-Währungen keine zentralen Eigenschaften wie Wertstabilität der realen Währungen auf. Ihrer Meinung nach handelt es sich deshalb um keine Währung im klassischen Sinn. Dies ist auch durchaus nachvollziehbar, denn wesentliche Inhalte der Definition von klassischen Währungen treffen auf Krypto-Währungen tatsächlich nicht zu. Darüber hinaus steht die Missbrauchsgefahr im Darknet und die damit verbundene Anonymität der Transaktionen und Nutzer in der Kritik.

Es bleibt abzuwarten, ob es sich derzeit tatsächlich nur um eine Marktbereinigung handelt und der Kurs dann wieder steigt oder Anleger sich auf ein noch weit niedrigeres, langfristig stagnierendes Kursniveau einrichten müssen. Eine wirklich zuverlässige Bitcoin Prognose 2018 ist – obwohl bereits ein Quartal im laufenden Jahr vergangen ist – ganz offensichtlich nicht möglich.

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