Binance weiter auf dem Vormarsch: BTC gegen Bargeld in Down Under

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 04.04.2020


Die Krypto Exchange Binance hat einen weiteren Schritt Richtung Marktführerschaft getan. Das Unternehmen stellt nun die Plattform Binance Lite Australia vor. Die User können auf dieser Exchange Internetwährungen kaufen, und das zu den attraktiven Konditionen, die es bereits auf anderen Binance Exchanges weltweit gibt. Damit will Binance auch in Down Under die Einführung der Internetwährungen unterstützen und seine Position als führende Börse für den Kryptohandel ausbauen.

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Künftig auch Kryptohandel in Australien möglich

Binance Lite Australia, die eigene Trading-Plattform für Internetwährungen für die Australier, ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern wird Realität. Künftig können User in Australien Bitcoin mit Bargeld erwerben oder andere Internetwährungen auf der Exchange tauschen. Damit geht Binance völlig neue Wege, denn bislang gab es in Australien für User keine Möglichkeit, überhaupt mit Fiat-Währungen in Bitcoin und Co. zu investieren. Binance Lite Australia ist das erste Fiat-Gateway von Binance auf dem Blockchain-Kontinent und bietet einen sicheren und zuverlässigen Cash-to-Bitcoin-Brokerage-Service über ein Netzwerk von mehr als 1.300 unterstützten Newsagenten in ganz Australien.

So funktioniert die Exchange

Binance Lite Australia bietet derzeit die Möglichkeit, Bitcoin in Australien mit Bargeld (AUD) zu kaufen, wobei geplant ist, in Zukunft mehr digitale Währungen und Fiat-Kaufoptionen zu unterstützen. Durch die Überbrückung der Lücke zwischen Bargeld und Kryptowährung bietet Binance Lite Australia eine benutzerfreundliche Plattform, die die Einführung von Kryptowährungen in Australien weiter verstärkt.

Online anmelden & los geht es

Nach der Kontoüberprüfung auf www.binancelite.com können Binance-Lite-Australien-Nutzer online eine Bestellung aufgeben und erfolgreich Bargeld im nächsten Newsagent Store einzahlen, um Krypto innerhalb weniger Minuten zu erhalten. Binance Lite Australia ist einfach und benutzerfreundlich, und die hochmoderne Auftragsbearbeitungstechnologie garantiert maximale Sicherheit.

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Binance auch in Deutschland erfolgreich

Nicht nur in Australien, sondern auch in anderen Ländern ist die Exchange vertreten und bereits seit Längerem erfolgreich. In Deutschland können die User ebenfalls über Binance Internetwährungen handeln, was durch die attraktiven Konditionen und die einfache Handhabung von immer mehr Kunden genutzt wird. Das Unternehmen hat es sogar geschafft, erfolgreicher zu werden als das größte deutsche Kreditinstitut: die Deutsche Bank. Die Zahlen sprechen beim Blick auf das erste Quartal 2018 eine eindeutige Sprache: Die deutsche Bank erzielte einen Gewinn von 146 Millionen USD. Zum Vergleich die Zahlen von Binance im gleichen Zeitraum: 200 Millionen USD Gewinn.

Binance toppt Gewinne der führenden Kreditinstitute

Binance übertraf in der Rentabilität die größte deutsche Bank, die zugleich eine der größten europäischen Banken ist. Binance, ein Kryptowährungs-Start-up, das noch vor einigen Monaten nicht existierte, schlug eine führende Bank, die vor 148 Jahren gegründet wurde. Ein Start-up mit 200 Mitarbeitern schlug einen Bankenriesen mit 100.000 Mitarbeitern. Angetreten in Taiwan macht sich die Exchange auf, Dependancen in verschiedenen Ländern zu eröffnen. Die exponentielle Wachstumsrate und die schnellen Bewegungen am Krypto-Markt gehen Hand in Hand und bescheren der Börse diese enormen Gewinne. Die Banken hingegen, allen voran die Deutsche Bank, hat mit einer zunehmenden Verunsicherung der Kunden zu kämpfen und muss sich dem Problem stellen. Gerade klassische Finanzinstrumente wie Tagesgeldkonten oder Sparbücher werden aufgrund der geringen Verzinsung kaum noch von Investoren genutzt. Stattdessen suchen sie nach anderen Möglichkeiten und finden diese häufig beim direkten Investment in Internetwährungen; ein Pluspunkt für Binance.

Aktienkurse steigen oder fallen, je nnachdem wie gut es einem Unternehmen geht.

Was ist Binance?

Um den Hype und den enormen Erfolg hinter der Exchange zu verstehen, ist ein Blick auf die noch junge Historie von Vorteil. Dabei haben die Macher hinter der Krypto-Börse durch einige geschickte Schachzüge (unter anderem dem eigenen Coin) dafür gesorgt, dass die Anzahl der User kontinuierlich steigt. Binance ist eine beliebter Exchange, die 2017 gegründet wurde. Das explosive Wachstum ist auf die Kombination aus niedrigen Handelsgebühren und schnellen Transaktionen zurückzuführen. Binance hat auch sein eigenes Token, Binance Coin (BNB). Auch der Name ist kein Zufall, denn Binance ist ein Zusammenschluss der Wörter „binary“ und „finance“.

Wer steht hinter Binance?

Changpeng Zhao und He-Yi gründeten Binance 2017 gemeinsam. Zhao ist der aktuelle CEO und erschien nur wenige Monate nach der Einführung von Binance auf dem Titelblatt von Forbes. Nach seiner Auswanderung aus China nach Kanada in den 1980er Jahren nutzte er sein Informatikstudium für die Tokyo Stock Exchange und Bloomberg. Danach arbeitete er für Krypto-Unternehmen wie Blockchain.info und OKCoin, bevor er Binance mitbegründete.

Binance-Besonderheiten

Experten sind sich einig: Von dieser Exchange werden wir auch in Zukunft noch eine Menge hören. Aber was macht die Krypto-Börse zu speziell? Das Unternehmen selbst behauptet, 1,4 Millionen Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten. Anhand der Zahlen auf dem Portal lässt sich dies nicht hundertprozentig nachweisen, das Trading-Volumen der Internetwährungen lässt aber auf eine Korrektheit dieser Angaben schließen. Vor allem die niedrigen Gebühren (0,1 Prozent Transaktionskosten) sorgen dafür, dass die Zahl der User nahezu täglich steigt. Wer den eigenen Coin der Krypto-Börse nutzt, kann sogar zusätzlich sparen. Auch die schier unermessliche Auswahl der Internetwährungen macht Binance zur beliebten Anlaufstelle für alle, die sich für den Handel mit Internetwährungen interessieren. Das wiederum führt zu einer hohen Liquidität, wodurch marktnahe Preise erreicht werden.

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Der Binance Coin – die Internetwährung, die eigentlich gar keine ist

Viele Unternehmen führen mittlerweile eigene Internetwährungen ein, um Prozesse zu beschleunigen, oder schlicht individuelle Internetwährungen für den Handel zur Verfügung zu stellen. Nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet auch der Binance Coin, der durch die Exchange eingeführt wurde. Er ist allerdings keine echte Kryptowährung, sondern dient vor allem der Kostenersparnis für die User. Der Binance Coin (BNB) ist ein ERC-20-Token, der auf Ethereum basiert. Binance hat 20 Millionen Binance-Münzen an seinem ICO ausgegeben und wird schließlich die Hälfte davon zurückkaufen und vernichten. Dieser „Brennprozess“ trägt dazu bei, den Wert des Tokens zu erhalten. Der Clou: Binance-Münzen können an der Binance-Börse mit einer anderen Kryptowährung gekauft werden, oder sie können an mehreren anderen Börsen gekauft werden.

Einsatzmöglichkeiten für den Coin

Binance Coin kann verwendet werden, um Handelsgebühren an der Binance-Börse zu bezahlen. Wenn User zum Beispiel eine andere Kryptowährung gegen Bitcoin an der Börse handeln, berechnet Binance ihnen eine Handelsgebühr von 0,1 Prozent. Wenn Nutzer jedoch Binance Coin verwenden, um die Gebühr zu bezahlen, werden sie mit einer niedrigeren Gebühr belohnt. Das hat dazu beigetragen, die Nachfrage nach der eigenen Währung der Börse zu erhöhen. Der Binance Coin kann auch verwendet werden, um andere Kryptowährungen an der Börse zu kaufen. Darüber hinaus akzeptieren ihn einige reale Einzelhändler – darunter alle Geschäfte am Brisbane Airport in Australien.

Die Aufgaben eines Traders unterscheiden sich von denen eines Brokers.

Die Binance-Zukunft

Binance hat bereits gezeigt, wie erfolgreich eine Exchange in nur wenigen Monaten sein kann. Deshalb hat das Unternehmen auch ambitionierte Ziele für die nächsten Monate/Jahre. 2019 soll eines der wichtigsten Jahre in der noch jungen Firmenhistorie werden. Neben der Einführung neuer Märkte (wie beispielsweise unlängst Australien) soll es auch eine eigene Blockchain geben. Sie wird als Binance Chain bezeichnet und ist eine Plattform für Menschen, die neue Krypto-Währungen erstellen wollen.

Auch Schwellenländer einbeziehen

Künftig will Binance auch Schwellenländer einbeziehen und die Aktivitäten global ausbauen. Die Ziele sind ehrgeizig: Binance will Krypto-Börsen auf allen Kontinenten, angefangen mit Uganda, einführen. Die Hoffnung ist, mehr traditionelle Institutionen dazu zu bringen, auf der Plattform zu investieren, indem es ihnen einfach gemacht wird, sich einzubringen. Was allerdings weiter auf sich warten lässt (laut Aussagen des CEO), ist die Implementierung von USD, da die rechtlichen Vorschriften dazu (bislang) noch zu streng sind.

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Gehört den Kryptowährungen die Zukunft?

Viele Experten sind sich einig, dass die Rolle der Internetwährungen in Zukunft eine noch stärkere Rolle spielen wird. Nicht nur die damit verbundene Blockchain-Technologie findet bereits in vielen Industriebereichen Anwendung, sondern auch die Funktion von Bitcoin und Co. als tatsächliche Zahlungsmittel. Das kommt natürlich Anbietern wie Binance zugute, denn die User müssen die Coins zunächst erwerben, um sie tatsächlich im täglichen Leben einsetzen zu können. Auch die Gewinnmöglichkeiten durch den Kauf und Verkauf von Bitcoin und Co. werden aufgrund der geringen Zinssätze für konventionelle Finanzprodukte immer interessanter. Der Status der klassischen Banken könnte künftig in den Hintergrund treten (zumindest als Anbieter für Finanzprodukte) und stattdessen könnten Exchanges oder Broker diese Rolle einnehmen. Allerdings ist das Zukunftsmusik, denn der Finanzmarkt ist ständig in Bewegung und seine Nutzer wankelmütig.

Neue Internetwährungen für die Masse

Der Markt der Internetwährungen bleibt jedoch spannend, da gerade große Unternehmen wie JPMorgan selbst Kryptowährungen auf den Markt bringen, um ein Stück vom Krypto-Kuchen abzubekommen. Inwieweit es weitere digitale Währungen für die Masse geben wird, bleibt abzuwarten. Bitcoin profitiert allerdings schon jetzt von der steigenden Akzeptanz und Nachfrage, denn die Kryptowährung wird von immer mehr Händlern als Zahlungsmittel akzeptiert.

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eToro bietet Bitcoin und Co. für den Handel

Binance hat sich als Exchange in seiner kurzen Firmenhistorie bereits einen großen Namen am Markt gemacht. Ähnlich ist auch die Historie von eToro. Das Unternehmen gilt mittlerweile als führend, wenn es um Social Trading geht, und bietet seinen Nutzern zahlreiche Internetwährungen für den Handel. Der Clou: Die Trader können am Wissen der Community partizipieren und sogar erfolgreichen Tradern folgen und deren Handelsentscheidungen kopieren. Damit wird das Investment in Bitcoin und Co. auch für weniger erfahrene Anleger interessant, da sie nicht nur von dem Wissen der Profis profitieren, sondern auch mit eigenem Kapital Gewinn erzielen können. Eine Garantie gibt es dafür allerdings nicht, denn auch Trading-Profis erleiden Verluste.