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Binäre Optionen Handel lernen: Befolgen Sie diese 10 Experten-Tipps für das Online Trading

Binäre Optionen Handel lernenFür manche Trader sind Digitaloptionen Neuland – einige Händler haben gegenüber den neuen Kontrakten sogar Berührungsängste. Wer mit Digitaloptionen traden lernen möchte, sollte wissen, worauf es im Binäre Optionen Anbieter Vergleich ankommt und welche methodischen Ansätze bei den sehr speziellen Instrumenten wirklich sinnvoll sind. Binäre Optionen Tipps & Tricks auf den Punkt gebracht.

Binäre Optionen Tipps für Trader

  • Bei der Brokerwahl auf Qualität achten
  • Nur speziell für Digitaloptionen erprobte Methoden (Lesen Sie auch: Binäre Optionen Methode) anwenden
  • Grundsätze des Money Managements beachten
  • Handel zunächst über Binäre Optionen Demokonto testen
  • Digitaloptionen nicht als Glücksspiel betrachten
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1. Digitaloptionen sind kein Glücksspiel

Einige Trader vergleichen den Handel mit Digitaloptionen fälschlicherweise mit einem Glücksspiel und fragen sich teilweise fälschlicherweise, ob Binäre Optionen legal sind. Sie richten auch ihre Brokerauswahl sowie ihre binäre Optionen Handelssysteme danach aus: Gewählt wird der Broker mit den attraktivsten Binäre Optionen Extras und gehandelt wird ohne Taktik und Methode nach jeweiligem Gusto. Wer den Optionshandel als Glücksspiel betrachtet muss sich nicht mit Systemen, Moneymanagement und anderen tristen Gegenständen auseinandersetzen und sich auch keine Gedanken darüber machen, ob Steuern auf binäre Optionen anfallen – weil mit planlosem Handeln bestimmt keine Rendite* erzielt werden. Wer jedoch wirklich mit Köpfchen und Methodik an die Sache herangehen möchte, sollte sich jedoch auch über typische Binäre Optionen Handelssignale und die anfallende Binäre Optionen Steuer informieren.

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2. Tipps und Tricks für den Brokervergleich

Diverse Extras des Brokers dürfen im Brokervergleich nicht das wesentliche Auswahlkriterium darstellen. Wichtiger sind stattdessen verlässliche Rahmenbedingungen, eine nutzerfreundliche Handelsplattform, ein breiter Basiswertekatalog und faire Optionsprämien. Ob ein Broker durch eine Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird lässt sich meistens mit einem Blick ins Impressum, auf „Über uns“-Unterseiten oder ganz unten auf der Startseite der Homepage in Erfahrung bringen. Die zuständige Regulierungsbehörde (sehr häufig handelt es sich um die zypriotische CySEC) wird dann zumeist namentlich und mit Angabe der Lizenznummer erwähnt.

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3. Binäre Optionen traden lernen mit Demokonto

Ein breiter Basiswertekatalog ist unerlässlich, weil erfolgreiche Taktiken auf der Ausnutzung bestimmter objektiv erkennbarer Marktsituationen beruhen und die Signalqualität nur relativ selten hinreichend groß ist. Können nur sehr wenige Märkte gehandelt werden, verringert dies die Anzahl der aussichtsreichen Trades  – oder die „Trefferquote“.

Ist ein gut aufgestellter Broker gefunden, sollte er zunächst mit einem Demokonto getestet werden. Hier können Händler Binäre Optionen handeln lernen. Leider bieten nicht alle Broker Testkonten an. Tipp: Behelfsweise kann ein reales Konto mit einem geringen Einzahlungsbetrag eröffnet und als – dann nicht gebührenfreier – „Dummy“ genutzt werden. In diesem Fall sollte nicht nur die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung, sondern auch die Mindestinvestition pro Option möglichst gering sein. Schauen Sie in unserem Binäre Optionen Konto Vergleich, welcher Broker die besten Konditionen bietet.

4. Binäre Optionen Tipps & Tricks für Händler

Wer binäre Optionen traden lernen und dabei möglichst rasch Rendite* erzielen möchte sollte nur mit einer erprobten und auf die Besonderheiten von Digitaloptionen abgestimmten Taktik an den Markt gehen. Ein Trick für Händler unterschiedlichsten Wissenstandes in Bezug auf Trading und Marktanalyse, besteht für die allerersten Schritte in der Umsetzung von Trendfolgesignalen. So werden z. B. Calls auf Basiswerte gekauft, die gerade ein Allzeithoch erreicht oder einen starken technischen Widerstand überschritten haben.

10 Tipps für den Binäre Optionen Handel

Binäre Optionen Tipps für verschiedene Händlertypen

5. Nur mit System traden

Einer der wichtigsten binäre Optionen Tipps besteht darin, dass Positionen ausschließlich auf Basis von Systemen erstellt werden sollten. Dabei muss es sich nicht um äußerst komplexere Varianten handeln, wie zwei Beispiel aus der Praxis zeigen:

  1. Trendfolge: Im Rahmen dieser Methode spekulieren Anleger darauf, dass sich ein bestehender Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Rein statistisch betrachtet ist dies deutlich wahrscheinlicher als eine Trendumkehr. Zudem ist es vergleichsweise besser, eindeutige Trends zu erkennen. Gerade Indizes und Aktien großer Unternehmen eignen sich für diese Taktik.
  2. Volatilität: Bei dieser Methode eröffnen Trader zwei One Touch Optionen in gegenläufige Richtungen. Eine davon landet mit hoher Wahrscheinlichkeit im Geld und sorgt anschließend für Renditen*, welche die andere Position – die aus dem Geld notieren wird – ausgleicht. Möglich ist die Durchführung einer solchen Taktik nur in äußerst volatilen Märkten, in denen Kursausbrüche in beide Richtungen wahrscheinlich sind. Beispielsweise ist dies bei vielen Rohstoffen der Fall.
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Der IQ Option Lernbereich gut für Händler geeignet.

Es existiert natürlich eine ganze Reihe weiterer Methoden, mit denen Trader sinnvoll handeln können. Eine hiervon ist die Trendumkehr-Methode, bei der Trader eine Trendwende bereits im Ansatz erkennen und entsprechende Positionen eröffnen.

Welche Taktik der Anleger letztlich anwendet, ist (fast) irrelevant. Alle Modelle können letztlich zum Ziel führen, wenn die passenden Märkte und Investitionen hierfür gewählt werden. Wichtig ist nur, dass überhaupt auf Basis einer Methodik gehandelt wird.

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6. Mentale Faktoren beim Trading beachten

Wer erfolgreich handeln möchte, braucht einen guten Broker, ein ausgereiftes System und die nötige Portion Glück. Oftmals außer Acht gelassen wird dabei, dass eine große Fehlerquelle beim Trading der „Faktor Mensch“ ist. Einige Trader neigen dazu, sich beim Handel vom bloßen Bauchgefühl oder Emotionen leiten zu lassen. Dies ist sowohl bei positiven als auch bei negativen Gefühlen absolut zu vermeiden, führen solche Entscheidungen doch dauerhaft nicht zum gewünschten Ergebnis.

Erleidet der Trader beispielsweise einen mehr oder weniger großen Drawdown und möchte diesen unbedingt wieder ausgleichen, so geht er hierfür oft hohe Risiken ein. Letztlich verschlimmert der Anleger durch das Abweichen von seiner Handelsmethode sein Ergebnis noch mehr. Gleichzeitig sorgen gute Phasen dafür, dass Trader zu viele Positionen eröffnen. Schnell kommt der Gedanke auf „Heute klappt alles!“, der binnen weniger Minuten ins Gegenteil umschlägt.

Zum mentalen Bereich zählt es aber auch, dass sich der Anleger beim Handel ausschließlich auf die Märkte fokussiert. Chatten über WhatsApp, ein eingeschaltetes TV-Gerät oder andere Ablenkungen sollten dringend aus dem Arbeitszimmer entfernt werden. Ansonsten unterlaufen Fehler, weil bestimmte Signale nicht richtig gedeutet oder wichtige Informationen übersehen werden.

7. Wenige Basiswerte nutzen

Vor Aufnahme der Handelstätigkeit müssen Anleger das System von binären Optionen an sich verstehen, die Handelsplattform testen und erste Marktanalysen durchführen. Hilfreich ist es dabei, wenn sich Anleger direkt auf das Trading mit einigen wenigen Basiswerten fokussieren. So ist es möglich, schnell Spezialisierungen in bestimmten Bereichen aufzubauen, die sich binnen kurzer Zeit in Renditen* widerspiegeln sollten.

Als Faustregel gilt, dass 1 bis 5 Basiswerte im Normalfall vollkommen ausreichen. Zu bevorzugen sind dabei stabile und große Märkte, weil sich hierzu zahlreiche Marktkommentare, Analysen und Informationen finden lassen. Zudem entwickeln sich diese Werte in der Regel deutlich konstanter als andere Underlyings. Beliebt in diesen Bereichen sind vor allem:

  • DAX: Der deutsche Leitindex besteht aus den 30 größten deutschen Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt aktiv sind. Einbrüche des ganzen Indizes sind auch auf kurze Sicht recht unwahrscheinlich und nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Dow Jones: Selbige Ausführungen gelten praktisch auch für den amerikanischen Dow Jones. Er besteht ebenfalls aus Unternehmen, die teils seit über 100 Jahren in ihren jeweiligen Branchen tätig sind und dort zu den absoluten Marktführern gehören.
  • Daimler: Bezogen auf die letzten Jahrzehnte ist Daimler eine der konstantesten Aktien überhaupt und zudem bei relativ vielen binäre Optionen Brokern handelbar. Nur während der Fusion bzw. späteren Rückabwicklung mit Chrysler kam es zu zwischenzeitlichen Schwankungen. Doch selbst in der Finanzkrise 2008 schaffte es Daimler, recht beständig weiter zu wachsen.
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Gelungen: Partnerschaft von IQ Option mit Aston Martin.

8. Auf geringe Investitionen achten

Risikomanagement ist auch beim Handel mit binären Optionen ein entscheidender Faktor, um langfristig erfolgreich mit binären Optionen traden zu können. Dabei gilt es vor allem, die Höhe der Investitionen adäquat zu wählen. Mit Blick auf das eigene Handelskapital sollten sich Trader an die sogenannte 2-Prozent-Regel halten. Diese besagt, dass Trader lediglich maximal 2 Prozent ihres gesamten Handelskapitals in eine einzelne Position investieren – ohne Wenn und Aber. Auch wenn der Erfolg der Positionseröffnung noch so gut erscheint, wird der Wert nicht überstiegen, sondern eher verringert.

Zum Risikomanagement zählt zudem, zwei Funktionen zu nutzen, die allerdings nicht bei allen Brokern verfügbar sind:

  • Rollover
  • Early Closure

Beim Rollover haben Trader die Möglichkeit, die Laufzeit einer bestehenden Position zu verlängern. Befindet sich diese gerade nicht im Geld, ergibt sich so doch noch eine Chance hierfür. Aber: In der Regel ist es für die Nutzung notwendig, die Investition zu verdoppeln. Dies ist wiederum nur dann sinnvoll, wenn eine reelle Chance besteht, dass es zu einer Trendumkehr beim Kurs des Basiswerts kommt.

Early Closure bezeichnet hingegen die Möglichkeit, Positionen bereits vor dem Ablauf der eigentlichen Laufzeit zu schließen. So sollen Renditen* frühzeitig mitgenommen werden – ebenfalls eine Form des Risikomanagements. Denn auch wenn sich die Kurse des Basiswerts bis zum aktuellen Zeitpunkt gut entwickelt haben, so ist dies keine Garantie dafür, dass sich der Trend in der Zukunft fortsetzt. Wer Positionen vorzeitig verkauft, erhält vom Broker allerdings eine geringere Rendite* als bei einem „natürlichen“ Auslaufen der Positionen.

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9. Kontinuierliche Weiterbildung

Trader können nicht erwarten, dass sie von heute auf morgen Fachwissen aufbauen und anschließend erfolgreich mit binären Optionen handeln. Es gilt, sich laufend über neue Aspekte des Tradings zu informieren. Selbst Trader, die seit über 20 Jahren am Markt aktiv sind, lernen praktisch täglich neue Dinge. Nützlich sind dabei vor allem die folgenden Kanäle:

  • Broker: Viele Broker bieten ein Schulungsangebot an, zu dem Trader gebührenfreien Zugang haben. Der Vorteil: Anleger können sich auf die Richtigkeit aller Angaben verlassen und jederzeit auf Videos, Ratgeber und Co. zugreifen. Allerdings sind die Angebote bei den Brokern stark unterschiedlich ausgeprägt. So bieten etwa einige Unternehmen hunderte Videos, tägliche Webinare und umfangreiche E-Books an, wohingegen andere Broker nur ein FAQ zur Verfügung stellen.
  • YouTube: Am effizientesten lässt sich Fachwissen anhand von Videomaterial aufbauen, können Trader so doch direkt anhand von Charts verfolgen, wie bestimmte binäre Optionen Tipps & Tricks umgesetzt werden sollen. Einige bekannte Trading-Experten haben eigene Kanäle auf YouTube, in denen genau dies angeboten wird.
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10. Handelsplattform vollständig nutzen

Eng verbunden mit dem 5. Tipp – also der Nutzung einer Taktik – ist die Handelsplattform. In dieser stellen Broker nicht nur einen generellen Zugang zu den Märkten zur Verfügung, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Analyse von Kursen. Hierzu gehören etwa Indikatoren oder umfangreiche Charting-Pakete. Dieses Angebot nützt allerdings wenig, wenn sich Trader nicht intensiv mit diesen Werkzeugen beschäftigen. Daher sollten sich Anleger vor der Eröffnung der ersten Positionen bei einem Broker unbedingt intensiver mit den Features der Plattform beschäftigen.

Hierzu bieten viele Unternehmen umfangreiche Tutorials in Videoform an. Auch Handbücher oder Erklärungen anderer Trader helfen dabei, sich intensiv mit den Funktionen auseinanderzusetzen. Einige Broker bieten sogar ein Demokonto an, über das ein unverbindlicher Einblick in die Handelsplattform möglich ist. So beispielsweise IQ Option: Dieser Broker bietet sogar ein Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung an. Hier lassen sich erste Analysen durchführen und Positionen eröffnen, ohne dass Anleger ein reales Handelskonto eröffnen oder Geld einzahlen müssten.

 

11. Binäre Optionen Tricks für Trader: Fazit

Obgleich sich durchaus Renditen* erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Händler sollten Digitaloptionen nicht als Glücksspiel betrachten sondern als seriöse und damit zuweilen aufwändige Spekulation. Bei der Brokerwahl sind Basiswertekatalog, Konditionen und Plattform wichtiger als diverse Extras. Nach einer Demokonto-Phase sollte der Handel mit Echtgeld von der ersten Position an methodisch fundiert angegangen werden – die meisten Händler traden mit Trendfolgemethoden.

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* Der Betrag wird dem Händler im Fall eines erfolgreiches Trades auf dem Handlskonto gutgeschrieben.

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