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Bei der Postbank schon ab 7,95 Euro handeln

Die Postbank, inzwischen komplett in den Deutsche Bank-Konzern integriert, bietet ihren Kunden für das Online-Brokerage faire Konditionen. Schon ab 9,95 Euro können diese bis zu einem Ordervolumen am Börsengeschehen teilnehmen. Mit steigendem Volumen erhöhen sich die Transaktionskosten moderat. Für eine Order bis 2.600 Euro werden 14,95 Euro in Rechnung gestellt, für Aufträge bis zu einem Volumen von 5.200 Euro fallen 19,95 Euro an und für darüber hinausgehende Aufträge staffeln sich bis zu 49,95 Euro. Für Aufträge über ausländische Börsen berechnet die Postbank bei identischen Auftragsvolumina 33 Euro, 36 Euro, 39 Euro und für Aufträge größer als 5.200 Euro, kann eine Gebühr von 45,00 bis zu 69,00 Euro anfallen. Die Depotverwaltung mit 2,46 Euro pro Quartal ist ausgesprochen kundenfreundlich, bei einem durchschnittlichen Depotbestand von 50.000 Euro im Jahr entfällt diese ganz. Der niedrige Einstiegspreis für Börsenaufträge ist gerade für Kleinanleger interessant, die mit prozentualen Orderkosten in der Regel einen höheren Aufwand zu tragen hätten, der durch entsprechende Kursgewinne erst einmal wieder nivelliert werden müsste. So dienen Gewinne nicht der Kompensation der Ausgaben sondern fließen direkt in die Erträge.

WEITER ZUR POSTBANK: www.postbank.de

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