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AvaTrade ermöglicht Einzahlungen via PayPal

AvaTrade Ripple CFDs

Beim irischen Broker AvaTrade können Kunden nun auch mit PayPal ihre Einzahlungen vornehmen. Bislang standen nur Banküberweisungen und Kreditkarten als Zahlungsmethoden zur Verfügung. Zudem können Trader noch bis zum 30. November an einer Bonusaktion teilnehmen, bei der sie bei Einzahlungen ab 100 Euro bis zu 14.000 Euro Starterbonus erhalten können. Wer seine Ersteinzahlung auf ein Konto, dass in Euro, Pfund, Dollar oder Australischem Dollar geführt wird, vornimmt und innerhalb eines Jahres ein Mindesthandelsvolumen von 10.000 Basisinstrumenten durchführt, bekommt für jedes Basisinstrument einen Dollar Bonus ausgezahlt.

Inhaltsverzeichnis
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    Onlinebezahldienste immer beliebter

    Beim Zahlen im Internet werden nicht nur in Onlineshops Bezahlsysteme wie PayPal immer beliebter, sondern auch bei Dienstleistungen aller Art. Wer beispielsweise eine Reise bucht oder ein Konzertticket kauft, nutzt ebenfalls vermehrt den amerikanischen Zahlungsdienst. PayPal und andere Onlinedienste sind im Vergleich zu klassischen Überweisungen, die noch immer ein bis zwei Arbeitstage dauern können, sehr schnell.

    Der Anbieter hat so sein Geld in kurzer Zeit auf seinem Konto und kann dem Kunden die Dienstleistung sofort anbieten oder im Falle von Onlineshops die bestellte Ware direkt versenden. Häufig bieten Unternehmen mehrere Zahlungsmethoden an. Lastschrift, Zahlung auf Rechnung, Sofortüberweisung oder Zahlung per Kreditkarte sind noch immer weit verbreitet. Dienste wie PayPal holen jedoch immer mehr auf.

    AvaTrade Homepage

    Die Homepage des Brokers AvaTrade

    Sicherheit beim Bezahlen im Internet

    Beim Zahlen im Internet legen viele Kunden großen Wert auf Sicherheit, Seriosität und Datenschutz. Dies ist bei PayPal gegeben. Zudem möchten Kunden und Anbieter, dass die Zahlung einfach erfolgt. Der Kunde wünscht sich einen einfachen Zahlvorgang mit nur wenigen Klicks, der Anbieter, dass das Geld rasch auf seinem Konto eingeht. Ist der Zahlvorgang zu kompliziert, kann es dazu kommen, dass der Kunde diesen abbricht. Bei PayPal reichen eine E-Mailadresse und ein Passwort aus, um eine Zahlung durchzuführen.

    PayPal durch Ebay bekannt

    PayPal gehörte von 2002 bis 2005 zu Ebay und ist mittlerweile auch an der Börse notiert. Die Aktien des Unternehmens werden an der NASDAQ gehandelt. PayPal ist dort auch im S&P 500 sowie im S&P 100 vertreten. Vor allem bei der Zahlung von kleinen und mittleren Beträgen im Internet hat sich das Unternehmen etabliert. Vor allem im Onlinehandel wird PayPal nach eigenen Angaben von über 190 Millionen Nutzern in mehr als 200 Ländern und in über 100 Währungen genutzt. Der US-Standort befindet sich in San José, die Europaniederlassung hat ihren Sitz in Luxemburg.

    Anfänge 1998

    Die Geschichte von PayPal geht bereits bis ins Jahr 1998 zurück. Einige Zeit später wurde dann Ebay auf das Unternehmen aufmerksam. 2002 löste PayPal das hauseigene Zahlungssystem von Ebay ab. Ebay kaufte PayPal damals für 1,5 Milliarden Dollar. Schon damals war PayPal bei Ebay-Kunden sehr beliebt. Die deutsche Webseite ging 2004 online und seit Juni 2004 konnte man auch bei in Deutschland bei Ebay über PayPal zahlen.

    Heute sind alleine in Deutschland fast 19 Millionen Nutzer registriert und Zehntausende Anbieter im Internet bieten Zahlungen per PayPal an. Seit 2007 verfügt PayPal auch über eine Banklizenz der luxemburgischem Finanzaufsichtsbehörde CSSF. Daher sind EU-Richtlinien für alle Konten in der EU gültig.

    Zahlung über PayPal-Konto

    Wenn man ein PayPal-Konto eröffnet, gibt man seine E-Mailadresse an und wählt ein Passwort. Zudem werden persönliche Daten wie der Name benötigt. Über das Konto können nun Zahlungen getätigt werden. PayPal ist damit ein Dienstleister für Transaktionen. Ein großer Vorteil von PayPal ist, dass Zahlungen sofort an den Dienstleister oder Onlinehändler weitergeleitet werden. Der Kunde kann daher sofort eine Dienstleistung nutzen oder der Händler kann rasch die gekaufte Ware versenden.

    Um eine Zahlung zu tätigen, gibt man lediglich seine Anmeldedaten von PayPal ein. Dies erfolgt mit nur wenigen Klicks und in sehr kurzer Zeit. Zudem kann man als PayPal-Kunde auch bequem Zahlungen in andere Länder tätigen. Die Kosten übernimmt in der Regel der Händler. Er zahlt bis zu 2,5 Prozent der Zahlungssumme als Provision an PayPal. Lediglich bei Auslandsüberweisungen wird für Privatpersonen eine Gebühr fällig. Bei jeder Überweisung werden die zu übertragenen Daten sicher verschlüsselt.

    AvaTradeAct Handelsplattform

    Die AvaTradeAct Handelsplattform

    Verifizierung des Bankkontos

    Die Verifizierung des mit PayPal verbundenen Bankkontos erfolgt über eine Testüberweisung, bei der ein Zahlencode übermittelt wird. Dieser wird dann im Benutzerkonto eingegeben. Auch Kreditkarten können hinterlegt werden. Allerdings werden bei einer Zahlung im Internet über PayPal keine persönlichen Bank- oder Kreditkartendaten an Unternehmen oder Onlineshops weitergeleitet.

    Um mit PayPal zu bezahlen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann unter anderem Einzahlungen mit giropay auf sein PayPal-Konto vornehmen und dann über dieses Guthaben Waren und Dienstleistungen im Internet zahlen. Zudem ist es in Deutschland möglich, Zahlungen via Lastschrift von seinem Konto zu tätigen. Bei einer Zahlung erhält der Anbieter oder Verkäufer sofort sein Geld, dass innerhalb weniger Tage von Bankkonto des Kunden abgebucht wird.

    Als AvaFX gegründet

    AvaTrade wurde zunächst als AvaFX gegründet und Mitte 2013 in seinen heutigen Namen umbenannt. Heute sind weltweit mehr als 200.000 Trader aus 160 Ländern bei dem irischen Broker aktiv. Das Unternehmen wird von der irischen Zentralbank reguliert und unterliegt in der EU den MiFID-Richtlinen. Neben rund 70 Währungspaaren bietet AvaTrade CFDs auf Aktien oder Rohstoffe an. Insgesamt sind über 200 Produkte mit Hebeln von bis zu 1:400 handelbar. Es fallen zuzügliche zu den Spreads keine Kommissionsgebühren an.

    Das beliebte Währungspaar EUR/USD kann bereits ab einem Spread von 1 Pip gehandelt werden. Als Sicherheitsleistung müssen mindestens 0,5 Prozent des Devisenwerts hinterlegt werden, beim MetaTrader lediglich 0,25 Prozent. AvaTrade war lange als Forexbroker bekannt, erst später kamen CFDs hinzu. Auch ETFs und Kryptowährungen sind mittlerweile im Angebot.

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    Mehrere Handelsplattformen

    AvaTrade bietet mehrere Handelsplattformen an, darunter den MetaTrader 4 und den MirrorTrader. Wer über den AvaTradeAct handelt, findet eine Software, die leicht zu handhaben und übersichtlich aufgebaut ist. Hier sind die Hebel geringer. Dies verbessert das Risikomanagement. Zudem ist mit dem Autochartist ein automatisches Tool für die Technische Analyse integriert. Der automatische Handel kann über den Mirror Trader erfolgen. Auch der ZuluTrade ist für den automatischen Handel geeignet. Für den mobilen Handel stehen Trading Apps zur Verfügung. Der Broker bietet außerdem ein Demokonto mit unbegrenzter Laufzeit an. Zudem können sich Neukunden über einen attraktiven Bonus freuen und vor allem Einsteiger finden viel Schulungsmaterial und Webinare.

    Fazit

    AvaTrade ermöglicht es seinen Kunden von nun an, Einzahlungen über PayPal vorzunehmen. Zudem bietet der irische Broker derzeit eine attraktive Neukundenaktion an, bei der Trader nach der ersten Einzahlung bis zu 14.000 Euro gutgeschrieben bekommen können. AvaTrade gilt als moderner und innovativer Broker, der auch für Einsteiger interessant ist.

    Avatrade Erfahrungen

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