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Apple Music – Musik für die Apple-Aktie – Ein weiterer Streaming-Dienst für Musik am Markt!

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Bei der Entwicklerkonferenz WWDC stellt der Apple-Konzern gerne einmal ein neues Produkt vor. Manchmal erscheinen bei der WWDC auch prominente Musiker – dieses Jahr waren es der Rapper „Drake“ und R&Bler „The Weekend“ (welche mir persönlich überhaupt nichts sagen). Das Thema „Musik“ passte – denn Apple stellte diesmal kein neues Hardware-Produkt vor, sondern einen neuen Dienst: Apple Music. Die Details:

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Zunächst einmal: „Apple Music“ ist keine revolutionäre Neuerung, so wie es durchas iPod, iPhone oder das iPad waren. Doch „Apple Music“, das ist im Grunde nur ein weiterer Streaming Dienst für Musik. Bei einem Streaming Dienst für Musik zahlt der Nutzer (=User) meist einen monatlichen Festpreis und kann dafür Musikstücke auswählen und diese hören. Diese werden dann aber nicht runtergeladen und gehen in den Besitz des Nutzers über, sondern werden einfach ad hoc gehört – und zwar werden die Musikstücke werden per Streaming gehört. Einen solchen Dienst bietet derzeit bereits z.B. der Anbieter Spotify an.

Apple und sein Flaggschiff-Store „iTunes"

Apple hat den Vorteil, mit seinem vor über einem Jahrzehnt gegründeten Musik-Store „iTunes“ der größte Musikhändler der Welt zu sein. Dort können Musikstücke oder Alben gekauft und auch recht komfortabel verwaltet werden. Doch der Zeitgeist ist der Art, dass offensichtlich immer mehr User keinen oder wenig Wert darauf legen, Musikstücke zu „besitzen“. Es reicht ihnen, die Musik ad hoc hören zu können, wenn ihnen danach ist – und das geht mit einem „Streaming-Dienst“ wie eben spotify. Die Musikstücke müssen sich dazu nicht auf der Festplatte des PC oder dem Smartphone des Users befinden.

Produktvorstellungen bei Apple
Regelrecht legendär wurden die Produktvorstellungen von Steve Jobs. Der Apple-Mitgründer und langjährige CEO des Unternehmens, welcher leider vor einigen Jahren verstarb, stellte neue Produkte betont lässig im Rahmen von Keynotes mit der Bemerkung „one more thing“ – eine Sache noch – vor. Das betraf dann regelrecht revolutionäre neue Produkte wie das iPhone oder das iPad.

Der Umsatz im Bereich „Musik Streaming-Dienste“ steigt seit Jahren kräftig. Das Handelsblatt berichtet dazu, dass die entsprechenden Umsätze weltweit im Jahr 2010 bei rund 0,32 Mrd. Dollar lagen. 2011 sollen es dann 0,45 Mrd. Dollar gewesen sein, 2012 schon 0,73 Mrd. Dollar. Also mehr als eine Verdoppelung in zwei Jahren!

Streaming-Dienste: Wachstumsraten von über 50%

Es ging noch weiter aufwärts: 2013 dann 1,13 Mrd. Dollar und 2014 1,57 Mrd. Dollar. Also nochmals mehr als eine Verdoppelung in zwei Jahren! Gleichzeitig stieg die Zahl der User von 8 Mio. im Jahr 2010 auf 41 Mio. im letzten Jahr (weltweit). Welcher Markt kann sonst noch solche Wachstumsraten bieten?

Da finde ich es keineswegs verwunderlich, dass Apple als größter Musikhändler der Welt (iTunes!) nun auch ein Streaming-Angebot für Musik anbietet. Eher finde ich es ein bisschen verwunderlich, dass das Apple-Management nicht bereits früher auf diese Idee gekommen ist.

Allerdings, wahrscheinlich haben sie Pro und Contra abgewogen. Denn es könnte schließlich auch zu „Kannibalisierungseffekten“ der eigenen Dienste kommen. Bedeutet: Wer nun auf den neuen Streaming-Dienst von Apple setzt, der wird sich bei iTunes voraussichtlich keine (bzw. zumindest weniger) Musik kaufen. Denn warum kaufen, wenn auch „streamen“ geht?

Kannibalisierungseffekte für iTunes durch „Apple Musik"?

Per saldo ist es dann die Frage, welcher Effekt überwiegt: Die zusätzlichen Einnahmen durch „Apple Music“, oder der Wegfall von Einnahmen bei „iTunes“?

Oder kommt es ganz anders? Da der Gesamtmarkt immer noch kräftig wächst, könnte das sogar beide Bereiche weiter wachsen lassen. Auch das ist eine Möglichkeit.

Welche eintreffen wird? Wer weiß das schon. Die Quartalszahlen von Apple werden es zeigen.

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Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Aktien zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

 

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