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Aktiendepot von Flatex – Jetzt mit 5,90 Euro Flatrate handeln

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Vor allem für Kunden mit höheren Umsätzen hat flatex ein sehr attraktives Angebot.

Unabhängig von der Höhe der Order zahlen Kunden immer das gleiche Entgelt an den Broker – nur 5,90 EUR pro Trade.

Auch für Kleinanleger ist die Flatrate aber attraktiv, die Gebühr liegt auch bei kleinen Orders niedriger als bei den meisten Konkurrenten.

Das wichtigste in Kürze

  • Ohne Grundgebühr
  • Niedrige, pauschale Ordergebühr
  • Auch Auslandsaktien günstiger
  • Broker ohne Schnörkel

Aktiendepot mit Flatrate

Was bei Telefontarifen längst der Normalfall ist, ist im Wertpapierhandel noch die Ausnahme, nämlich eine Pauschalgebühr, oft auch Flatrate beziehungsweise Flat-Fee genannt. Anders als beim Telefon zahlt man allerdings nicht eine feste Gebühr pro Monat, sondern pro Auftrag.

Die Preismodelle der großen Broker wie comdirect, S Broker oder Cortal Consors sind alle sehr ähnlich. Zu einer Pauschale von rund 5 Euro kommt eine prozentuale Gebühr von 0,25 Prozent des Transaktionsvolumens. Zusätzlich gibt es im Regelfall eine Mindestgebühr von rund 10 Euro.

Bei flatex fallen dagegen unabhängig vom Wert der gekauften oder verkauften Wertpapiere nur 5 Euro Ordergebühr an. Eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht, einen prozentualen Zuschlag auch nicht. Lediglich die Börsengebühren werden prozentual berechnet, sie werden nämlich nicht vom Broker, sondern von der Börse erhoben. Beim außerbörslichen Handel fallen sie weg, dann verlangt der Broker pauschal 5,90 Euro je Transaktion.

Weiter zu FLATEX: www.flatex.de

Für Anfänger und Profis günstig

Von der Pauschale profitieren vor allem Trader mit hohen Umsätzen, schließlich liegt die Höchstgebühr selbst bei günstigen Brokern oft fast bei 60 Euro. Bei flatex zahlen Kunden dagegen maximal 5,90 Euro, wenn die Papiere außerbörslich gehandelt werden. Wobei der Begriff außerbörslich nicht mehr ganz zutrifft, denn die Tradegate Exchange, über die Aktiengeschäfte dann abgewickelt werden, wurde 2001 zwar als außerbörsliche Handelsplattform in Betrieb genommen, ist aber seit 2010 eine offiziell anerkannte deutsche Börse mit Sitz in Berlin, die erste Börsengründung in Deutschland seit 1861.

Auch beim Handel über ausländische Börsen ist flatex günstiger als die meisten Konkurrenten, der Handel in den USA und Kanada kostet pauschal 9,90 Euro, in Europa außerhalb Deutschlands 24,90 Euro. Anders als beim Handel über deutsche Börsen (mit Ausnahme von Tradegate) fallen auch keine zusätzlichen Börsengebühren mehr an.

Die flatex Preise

Broker ohne Schnörkel

Teilausführungen und telefonische Orders sind ebenfalls kostenfrei. Auch der Kundenservice und die Handelsmöglichkeiten sind gut und zum Thema „Aktien kaufen für Anfänger“ hat flatex ein spezielles Informationsportal geschaffen. Insgesamt ist der Broker aber eher ein Anbieter ohne Schnörkel. Beispielsweise verzichtet er auf die sonst üblichen Eröffnungsangebote. Im Depotgebühren Vergleich taucht der Broker deshalb oft nur auf Platz zwei oder drei auf, weil sich die Berechnung meist auf die ersten Monate bezieht. Dafür gelten die günstigen Konditionen zeitlich unbefristet.

Hat flatex Erfahrungen im Wertpapierhandel?

Anders als die Platzhirsche unter den deutschen Online-Brokern wurde flatex erst 2006 gegründet, rund zehn Jahre später als die Konkurrenz. Hinter dem Angebot steht aber ein erfahrener Börsianer. Gründer Bernd Förtsch ist Eigentümer der Zeitschrift „Der Aktionär“ und des Deutschen Anlegerfernsehens (DAF.fm).

Die Stiftung Warentest kürte flatex in der Vergangenheit zum Testsieger unter den Online-Brokern, für uns gehört flatex zu den Top-3-Brokern aus Deutschland. Anleger können also dort ohne Bedenken ein Aktiendepot eröffnen.

Weiter zu FLATEX: www.flatex.de

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