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Aktien mit Potenzial: günstige Aktien mit guten Zukunftsaussichten finden

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Der Handel mit Aktien und die Vermögensbildung mithilfe von Unternehmensanteilen stößt auf mehr und mehr Interesse auch bei Kleinanlegern. Verglichen mit den Zinsen auf konventionelle Spar- und Festgeldkonten, die nahe Null liegen, können Aktien attraktive Renditen erzielen. Zur Zeit machen die Märkte allerdings eine Phase der Unsicherheit durch. Das Wachstum wird durch makroökonomische Faktoren gebremst, darunter der Handelskrieg zwischen den USA und China und die angespannte Situation im Mittleren Osten. Auch innerhalb Europas und Deutschlands entschleunigt sich der Aufschwung, an den man zehn Jahre lang gewohnt war. Dennoch gibt es auch bei gedrosseltem Wachstum noch Aktien mit Potenzial. Dazu gehören einige gut etablierte Unternehmen, aber auch Smallcaps, unter denen günstige Aktien mit Potenzial zu finden sind.

  • Unterbewertete Aktien haben oft Potenzial
  • Noch immer sind Aktien günstig zu haben
  • Ein Blick auf Nebenwerte lohnt sich
  • Kennzahlen helfen bei der Analyse
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Aktien mit Potenzial erkennen

Für 2019 erwarten Analysten ein schwieriges Börsenjahr. Zwar gehen Finanzexperten davon aus, dass bis zur Jahresmitte zumindest in Europa Konzerne noch verlässliche Gewinne machen werden. Danach gehen die meisten Prognosen von einem gedrosselten Wachstum aus, zum einen wegen globaler politischer Trends, zum anderen aufgrund steigender Rohölpreise und einer abnehmenden Liquidität der Notenbanken. Insgesamt können Aktionäre also auf geringere Renditen hoffen als in den vergangenen Jahren. Für Einsteiger in den Aktienmarkt ist dies allerdings nicht unbedingt ein Nachteil. Fallende oder stagnierende Kurse erlauben mitunter den günstigen Ankauf von Aktien mit Potenzial. Nicht immer werden Unternehmensanteile von den Märkten realistisch bewertet. Dies betrifft natürlich etablierte Großkonzerne, deren Aktien zu den Spitzenreitern der Indizes gehören, ebenso wie kleinere Firmen, deren Unternehmensanteile eher zu den Pennystocks gerechnet werden können. Aktien mit Potenzial sind nicht immer billig – mitunter allerdings günstig. Wer anhand einiger Kennzahlen in Frage kommende Werte prüft, kann auch in diesem Jahr Aktien mit riesigem Potenzial ermitteln und seinem Portfolio hinzufügen.

Aktien mit Potential

Welche Kennzahlen für Aktien mit riesigem Potenzial?

Anleger auf der Suche nach günstigen Aktien mit Potenzial sollten sich nicht auf nebulöse Versprechen verlassen. Es gibt eine Reihe von Kennzahlen, die bei der Prognose für eine Aktie sehr hilfreich sind. Natürlich birgt der Handel mit Wertpapieren eigene Risiken, und Aktionäre sind vor Verlusten nicht prinzipiell geschützt. Mit der gebotenen Umsicht und einer möglichst umfassenden Information zum Unternehmen können in vielen Fällen günstige, wenn auch nicht immer billige Aktien mit Potenzial ermittelt werden, die langfristig sehr gute Renditen erzielen. Dabei sollten vor allem Aktien von solchen Unternehmen den Vorzug erhalten, die keine schwindelerregenden Höhenflüge versprechen, sondern eine solide mittel- und langfristige Wertsteigerung.

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Die wichtigsten Kennzahlen für die Bewertung von Aktien

  • Buchwert
  • KBV
  • Eigenkapitalrendite
  • EBIT
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis
  • Kurs-Umsatz-Verhältnis
  • Eigenkapitalhöhe
  • Dividendenfähigkeit

Der Buchwert von Aktien

Ein erstes Kriterium für Investoren auf der Suche nach Aktien mit Potenzial ist der Buchwert. Dies definiert das Börsenlexikon als die Summe des Eigenkapitals, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Das Eigenkapital ist dabei das Unternehmensvermögen nach Abzug aller Verbindlichkeiten. Wenn der Buchwert einer Aktie erheblich über deren Preis liegt, nehmen viele Analysten dies als deutliches Signal für den Kauf.

Aktien mit Potential erkennen

KBV: Buchwert und Aktienkurs in Relation

Setzt man den Buchwert in Relation zum Kurs einer Aktie, erhält man das sogenannte Kurs-Buchwert-Verhältnis, als KBV abgekürzt. Bei günstigen Aktien mit Potenzial beträgt das KBV maximal 1, liegt es bei drei oder höher, ist die Aktie überteuert. Bei Unternehmen mit einer stabilen Performance liegen die Kurse der Aktien meist zweimal so hoch wie der Buchwert, bei deutschen Blue Chips durchschnittlich bei 1,6. Wer günstige Aktien sucht, sollte die Grenze bei einem KBV von eins ziehen.

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Rendite auf das Eigenkapital

Bei Aktien, die sich vielversprechend entwickeln, sollte die Eigenkapitalrendite mindestens 5 % betragen – der Wert gibt Auskunft darüber, wie effektiv die Rendite erwirtschaftet wird.

EBIT: Ergebnis vor Zinsen und Steuern

Das operative Ergebnis oder EBIT ist der Bruttogewinn eines Unternehmens über einen festgelegten Zeitraum. Auch hier sollten Anleger von mindestens 5 % Zuwachs ausgehen.

Kurs-Gewinn-Verhältnis: so niedrig wie möglich

Eine andere betriebswirtschaftliche Kennzahl, die auch Einsteiger nachvollziehen können, ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Das KGV ermittelt, wie oft der Gewinn im aktuellen Kurs einer Aktie enthalten ist, bzw. wie viele Jahre es dauert, bis eine Aktie ihren Preis erbracht hat. Für die Ermittlung des KGV wird der Wert der Aktie durch den Gewinn dividiert. Um ein Beispiel zu nennen: würde eine Aktie im Wert von 50 Euro alljährlich 5 Euro Gewinn erzielen, wäre die Aktie innerhalb von zehn Jahren bezahlt. Schreibt ein Unternehmen jedoch rote Zahlen, kann das KGV nicht mehr herangezogen werden, weil der ermittelte Wert unter Null läge. In diesem Fall sollte anstelle der Gewinne der Kapitalfluss des Unternehmens herangezogen werden.

Anleger, die nach Aktien mit Potenzial suchen, sollten beim KGV bei zehn die Grenze ziehen – zum Vergleich: bei DAX-Konzernen liegt das KGV im Durchschnitt bei zwölf.

Wertpapiere mit Potential

KUV: Kurs-Umsatz-Verhältnis

Und noch eine Kennzahl, die hier zum Einsatz kommen kann: das Kurs-Umsatz-Verhältnis. Unternehmen, deren Aktien in die engere Wahl kommen sollten, dürften nach Meinung von Analysten einen Börsenwert haben, der höchstens dreimal so hoch ist wie der Umsatz. Wachstum allein ist zwar kein Kriterium, das KUV ist jedoch als unterstützende Kennzahl hilfreich.

Die Höhe des Eigenkapitals

Wie viel Eigenkapital kann ein Unternehmen vorweisen? Denn Firmen, die früher oder später auf Fremdfinanzierungen angewiesen sind, haben langfristig ihren Aktionären nicht viel zu bieten. Die Bonität von Firmen, deren Aktien möglicherweise Potenzial haben, sollte daher ebenfalls analysiert werden, bevor die Aktie dem eigenen Portfolio hinzugefügt wird. Je höher das Eigenkapital verglichen mit der Bilanzsumme ausfällt, umso besser ist ein Unternehmen gegen Verluste und Insolvenz geschützt. Zu viel Eigenkapital sollte allerdings auch nicht vorhanden sein – denn dies ist oft ein Anzeichen für ausbleibende Reinvestition und Entwicklung.

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Dividendenfähigkeit: ein Nice-to-have

Bei einer Dividende handelt es sich um die Ausschüttung jährlicher Gewinne seitens des Unternehmens an die Aktionäre. Unternehmen sind nicht verpflichtet, Dividenden zu zahlen, auch die Höhe ist nicht verbindlich, sondern wird auf der jährlichen Hauptversammlung festgelegt. Für Anleger sind dividendenfähige Aktien deshalb so attraktiv, weil die Dividende auch dann gezahlt wird, wenn die Kurse der Aktie sich nicht positiv entwickelt haben. Mit der Gewinnausschüttung können also Verluste aufgefangen werden.

Unternehmen, die keine Dividenden zahlen, verfolgen allerdings in vielen Fällen eine Strategie damit: die Gewinne werden für die Entwicklung neuer Angebote oder die Erschließung neuer Geschäftsfelder genutzt, die langfristig zu einer Wertsteigerung führen.

Insgesamt lässt sich sagen: Dividenden sind ein Indikator für ein ertragsstarkes Unternehmen, sollten allerdings kein primäres Kriterium für die Auswahl von Aktien mit Potenzial sein.

Spekulative Kennzahl: Erwartete Jahresgewinne

Eine weitere Kennzahl, die allerdings lediglich auf Schätzwerten basiert, ist das Verhältnis des künftigen Jahresgewinns zum Aktienkurs. Natürlich kann man sich mit der Prognose des Gewinns durchaus verkalkulieren, deshalb ist es hilfreich, den letzten bekannten Jahresgewinn als Basis für die Kalkulation zu nutzen – eine Kennzahl, die ebenfalls hinzugezogen werden kann, aber nicht unbedingt dabei sein muss.

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….wie Warren Buffet vorgeht

Zu guter Letzt ein Indikator, den angeblich der überaus erfolgreiche US-amerikanische Investor Warren Buffet einsetzt. Er soll, so heißt es, den Gesamtmarktwert aller an der Börse notierten Konzerne eines Landes durch dessen Bruttoinlandsprodukt teilen und den so ermittelten Wert mit den Resultaten vergangener Jahre vergleichen. Ein Aufwärtstrend belegt eine Verteuerung des Aktienmarktes. Der Vorteil dieser Methode ist, dass lediglich bekannte Größen verwendet werden, für Spekulationen also kein Raum bleibt.

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Hintergründe jenseits der Kennzahlen berücksichtigen

Was sich Anleger verdeutlichen sollten: Wer eine Aktie erwirbt, hält damit einen Anteil am Unternehmen. Macht das Unternehmen Gewinne, steigt der Wert der Aktie und der Aktionär darf gute Renditen erwarten, in einigen Fällen auch eine jährliche Dividende. Aber wenn sich ein Wert nicht so entwickelt wie erwartet, macht der Anleger Verluste. In seltenen Fällen, nämlich wenn ein Unternehmen insolvent wird, durchaus auch Totalverluste. Daher sind die Kennzahlen, die Analysten und Finanzexperten einsetzen, lediglich ein Rahmen für die Einschätzung des Potenzials von Aktien. Exakte Voraussagen lassen sich auch damit nicht treffen. Besser fahren Investoren, wenn sie zusätzlich über betriebswirtschaftliche und politische Kenntnisse verfügen, die die Kennzahlen ergänzen. Nicht vertrauenswürdig sind „Faustregeln“ wie die Empfehlung, dass teure Märkte auf demnächst fallende Kurse schließen lassen, oder umgekehrt. Und bei Unternehmensanteilen, die seit einiger Zeit auf einem ausgeprägten Aufwärtskurs sind, kann das durchaus noch eine Weile so weiter gehen. Allgemeinplätze sind wenig hilfreich.

Experten wissen, dass die Kursverläufe von Aktien im Chart in vielen Fällen langen wellenförmigen Bewegungen folgen. Anstöße für Aufwärtstrends sind vielfach politische Geschehnisse und demografische Entwicklungen, auch Innovation kann den Märkten auf die Sprünge helfen, etwa im IT- und Unterhaltungssektor, wo mit jedem neuen Gadget ein Kursgewinn der Aktien eingeläutet wird.

Aktien mit Potenzial nehmen langsam, aber stetig an Wert zu

Investoren auf der Suche nach Aktien mit riesigem Potenzial machen mitunter den Fehler, nach Werten zu suchen, die in kürzester Zeit unglaubliche Gewinne vorweisen können. Langfristig zeigt der Blick auf den Chart jedoch, dass die erfolgreichsten Aktien diejenigen sind, bei denen der Kurs nicht steil nach oben geht, sondern verlässlich über lange Zeit zulegt. Natürlich ist dabei zu berücksichtigen, dass die Kurswerte tagtäglich mitunter starken Schwankungen ausgesetzt sind, denn der Preis einer Aktie wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, aber durch weitere Faktoren beeinflusst. Dazu gehören geopolitische Ereignisse, Krisen, Kriege und Naturkatastrophen ebenso wie der Wegfall von Märkten. Hinzu kommt, dass schon die Spekulation über mögliche Ereignisse und deren mögliche Folgen in Börsenkreisen ausreichen kann, um den Kurs eines Wertpapiers zu senken oder zu steigern. Die Finanzwelt ist also alles andere als rational und hundertprozentig kalkulierbar, Unternehmen mit einer soliden finanziellen Basis, einem durchdachten Geschäftsmodell und einem guten Management gehören jedoch zu denen, die auch schwierige Situationen durchstehen können und langfristig ihren Umsatz erhöhen können.

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Aus welchen Branchen kommen Aktien mit Potenzial

Im Rampenlicht stehen weltweit in der Regel die sogenannten Blue Chips, also die Aktien der größten nationalen Konzerne, die im sogenannten Leitindex gebündelt werden – in Deutschland ist dies der DAX 30. Er fasst die Kursentwicklung von Unternehmensanteilen der 30 wertvollsten börsennotierten Konzerne zusammen. Allerdings handelt es sich hier um Konzerne, bei denen sich die Aktienpreise, Marktanteile und Kursentwicklungen oft schon verfestigt haben. Aktien mit riesigem Potenzial sind in den Leitindizes eher selten zu finden. Die Aufsteiger der Zukunft finden sich dort, wo veränderte Bedingungen in Produktion und Dienstleistungen auf innovative Geschäftsmodelle treffen, die eine Lücke schließen und dem Konsumverhalten zukünftiger Kunden gerecht werden können. Dazu gehören Unternehmen aus der IT und aus der Technologiebranche, aber auch Pharma- und Meditech-Aktien, die sich am Bedarf einer alternden Bevölkerung orientieren.

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  • Aktien mit Potenzial finden sich im IT- und Tech-Sektor
  • Viel Potenzial in Schwellenländern
  • Innovative Unternehmen haben riesiges Potenzial
  • Politische und demografische Faktoren beeinflussen die Aktienlandschaft

Aktien mit Potenzial fanden Anleger bislang in den Indizes der westlichen Industriestaaten. Das ändert sich nun grundlegend, denn die Schwellenländer holen auf. Verstärkte Industrialisierung, eine Verbesserung der Ausbildungssituation und gestiegene Kaufkraft treibt die Märkte in China oder Indien, aber auch in afrikanischen Staaten und Nahost. Ein weiterer Trend hier ist, dass bereits existierende Börsen ergänzt werden um Handelsplätze, die speziell für den Technologie-Sektor ausgelegt sind.

IT und Tech-Aktien haben das größte Potenzial

Die digitale Transformation verändert global die Lebens- und Arbeitswelt. Bereits gut am Markt etablierte Unternehmen tun sich mit der Digitalisierung vielfach schwer, weil bereits bestehende Verwaltungs- und Produktionsprozesse von Grund auf neu gedacht werden müssen. Leichter haben es Startups: Gründer der jungen Generation, aufgewachsen mit digitalen Technologien und ohne Berührungsängste vor neuen Arbeitsmethoden, gehen international an den Start und können rasch beträchtliche Marktanteile sichern.

Andere Unternehmen wachsen nicht überproportional, werden statt dessen aber von der Konkurrenz aufgekauft – auch dies kann sich für Anleger letztlich auszahlen. In der Technologiebranche und in der IT gibt es Unternehmen, die beispielsweise cloudbasierte Software-as-a-Service anbieten oder Plattformlösungen für ganz bestimmte Zielgruppen entwickeln und damit gut fahren. Gleiches gilt für alle Firmen, die das „Handwerkszeug“, also technische Komponenten, für die Industrie 4.0 herstellen. Wer hier früh genug einsteigt, kann bei Nebenwerten und Smallcaps aus dem Mittelstand und der Gründerszene günstige Aktien mit Potenzial erwischen.

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Aktien aus Schwellenländern haben riesiges Potenzial

Neben Firmen aus Europa und Nordamerika finden sich unter den Aktien mit Potenzial zunehmend Unternehmensaktien aus Schwellenländern. Besonders gut entwickeln sich die Kurse von Aktien chinesischer Unternehmen. Die Volksrepublik liefert sich im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten zwar einen anhaltenden Schlagabtausch mit den USA, wird aber langfristig kaum großen Schaden nehmen. Immerhin verfügt China global betrachtet über den zweitgrößten Markt und ist längst nicht mehr so stark von Importen abhängig wie noch kurz nach der Jahrtausendwende. Die Qualität der eigenen Produktion ist gestiegen und nunmehr international wettbewerbsfähig. Abschreckend wirken bisweilen Berichterstattungen, die suggerieren, dass die Wirtschaft allzu stark dem Diktat der Regierung folgt. Potenzielle Investoren können den Eindruck erhalten, es mangele diesem Markt an Transparenz. China hat sich allerdings von der gelenkten Wirtschaft längst in weiten Teilen verabschiedet. Da die Konzerne aus der Volksrepublik immer auf den heimischen Markt zurückgreifen können, erzielen sie oft bereits gute Gewinne, bevor überhaupt ein Börsengang stattfindet. Überdies können chinesische Aktien inzwischen auch an einigen internationalen Börsen gehandelt werden und sind damit auch für ausländische Anleger verfügbar.

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Medizin, Pharmazie, Cannabis: Wo Aktien noch Potenzial haben

Die alternde Bevölkerung in den westlichen Industriestaaten und in Japan entwickelt neue Bedarfe, denen die Pharmaindustrie und medizinische Technologie gerecht werden muss. Unternehmen aus diesen Sektoren, die zumindest einen Teil ihrer Entwicklung auf derartige Projekte konzentrieren, können daher als Aktien mit Potenzial betrachtet werden. Gleiches gilt für Firmen, die sich die Legalisierung von Cannabis zunutze machen. In Europa, den USA und Kanada wird der Konsum von Cannabis legalisiert, damit entwickelt sich die Hanfpflanze zu einem begehrten Rohstoff, den sich zahlreiche verarbeitende Industrien zunutze machen wollen und können.

Hierzu zählen natürlich Firmen, die Cannabis als Genussmittel verarbeiten und vertreiben, aber auch Pharma-Unternehmen, die den Wirkstoff THC schon jetzt als wertvolle Alternative zu Opiaten ansehen und auf steigende Absatzzahlen bei THC-basierten Schmerzmitteln setzen.

Aktien mit Potenzial: die Karten werden neu gemischt

Auch in anderen Sektoren werden Marktanteile neu verteilt. Frühere Big Player müssen Verluste wegstecken, während innovative Neuankömmlinge sich etablieren. In der Finanzindustrie verlieren Großbanken Marktanteile an FinTechs, die dank disruptiver Innovation Dienstleistungen und Produkte wesentlich günstiger anbieten können als etablierte Kreditinstitute. Die Branche muss in den nächsten Jahren mit einer tiefgehenden Umgestaltung rechnen.

Profitieren werden davon diejenigen, die sich auf neue Technologien und Arbeitsmethoden ein- und umstellen können. Neben den FinTechs dürften neue Mobilitätslösungen und alternative Energieerzeugung und -verteilung viel Potenzial bieten. Besonders in innovativen Sektoren und bei Konzernen in Schwellenländern bestehen noch immer gute Aussichten auf echtes Umsatzwachstum – anders als bei den etablierten Firmen in den Leitindizes westlicher Industrienationen.

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Deutsche Aktien mit Potenzial

Deutsche Aktien mit Potenzial finden sich vor allem im Mittelstand und im Technologie-Sektor. Aber nicht nur der MDAX und der TechDAX, auch der DAX 30 hat Anlegern noch etwas zu bieten. So finden sich im Favoritenindex, den die Landesbank Baden-Württemberg recherchiert, derzeit insgesamt fünf DAX-Konzerne, die von der LBBW als unterbewertet und mit Potenzial eingestuft werden. Dazu gehören die Lufthansa, der Kupferkonzern Aurubis und erstaunlicherweise zur Zeit BMW. Wer sich nicht auf einzelne Aktien konzentrieren will, kann allerdings auch auf Index-Zertifikate setzen, mit denen die Wertentwicklung des LBBW-Favoritenindex abgebildet wird. Bundesweit performen jedoch mittelständische Unternehmen aus dem MDAX wesentlich besser als die „Platzhirsche“ der deutschen Börsenlandschaft aus dem DAX 30.

Aktien mit Potential analysieren

Mittelstands-Aktien in Deutschland können punkten

Bei den mittelständischen deutschen Firmen und Startups finden Anleger durchaus Aktien mit viel Potenzial und sehr interessanten Perspektiven – darunter sehr vielversprechende Unternehmen wie die MagForce AG. Das Unternehmen aus dem Bereich der Medizintechnik hat eine innovative Krebstherapie entwickelt, in deren Verlauf magnetische Nanopartikel innerhalb von Tumoren platziert und danach durch ein Magnetfeld erwärmt werden. Dies erlaubt die Zerstörung von Tumoren von innen heraus, wobei das umgebende Gewebe geschont wird.

Innovative Mittelständler werden auch in Zukunft in der Bundesrepublik der in Deutschland der Motor der Wirtschaft bleiben, schon allein deshalb, weil es sich hier um Firmen handelt, die teilweise schon seit langem in Familienbesitz sind und daher andere, nachhaltigere Strategien verfolgen als viele Großkonzerne. Schon allein deshalb stehen die Weichen für die Umsetzungen der Digitalisierung besonders bei den Mittelständlern durchaus gut, und damit auch das Potenzial der Aktien.

Europäische Aktien mit Potenzial

Für deutsche Anleger sind haben Aktien aus Deutschland und darüber hinaus von europäischen Firmen insofern viele Vorzüge, weil das Währungsrisiko nicht einkalkuliert werden muss – denn wer in ausländische Aktien investiert, egal wie gut das Potenzial ausfällt, könnte aus just diesem Grund erleben, dass die Rendite deutlich geschmälert wird. Wer bei Aktien mit Potenzial aus der Eurozone bleibt, vermeidet verschiedene Risiken im internationalen Wertpapierhandel.

Auch innerhalb Europas gilt, was sich für Deutschland konstatieren lässt: neben Dienstleistern und Nahrungsmittelkonzernen geht es den Firmen im Technologiesektor gut, auch die Pharma-Industrie ist empfehlenswert, und möglicherweise interessante FinTechs. Dabei können in der Analyse die oben beschriebenen Kennzahlen zur Anwendung kommen.

Hintergrundinformationen über deutsche und europäische Firmen zusammenzutragen, ist schon aus Gründen der bürokratischen Vernetzung innerhalb der Eurozone wesentlich einfacher, als wirklich fundierte Hintergrundinfo über Unternehmen in Indien, Qatar oder sogar den USA zu erhalten. Und die Unternehmenslandschaft innerhalb der EU ist differenziert genug, dass auch Kleinanleger hier günstige Aktien mit Potenzial für das eigene Portfolio finden können.

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Beim Aktienkauf geht Studieren über Probieren

Besonders Anleger, die noch keine Erfahrung mit dem Aktienmarkt haben, tun sich zu Anfang schwer, die Mechanismen der Finanzmärkte zu verstehen. Wer bereits eine betriebswirtschaftliche Vorbildung mitbringt, hat einen Vorsprung. In jedem Fall ist es empfehlenswert, zunächst die online verfügbaren Bildungsangebote zu nutzen. Seriöse Online-Broker beispielsweise stellen ihren Nutzern mitunter hochwertige Schulungsmaterialien zur Verfügung. Dazu gehören in vielen Fällen nicht nur Blog-Artikel und eBooks, sondern Schulungsvideos und sogar Live-Veranstaltungen wie Webinare. So können Einsteiger von der Praxiserfahrung ausgewiesener Finanzexperten profitieren. Noch besser ist, dass viele Broker auch ein Übungskonto anbieten, meist kostenlos und sogar zeitlich unbefristet. Das kostenlose Musterdepot ist mit virtuellem Geld kapitalisiert und erlaubt es, das Gelernte in Übungstransaktionen umzusetzen. Neben den Besonderheiten der Finanzinstrumente lernt der Anleger so die Handhabung der Handelssoftware und den Umgang mit Charts und Indikatoren in einer echten Handelsumgebung. So können zunächst ganz ohne Risiko die eigenen Kenntnisse vertieft und die Abläufe des Aktienhandels geübt werden, ohne dass echtes Geld riskiert wird. Auch die persönliche Risikoneigung lässt sich nach einigen Übungstrades mit dem Demokonto sehr viel besser einschätzen – ein Vorteil, der später vor Fehlentscheidungen schützt.

Aktien mit Potential ordern

Aktien absichern mit CFDs

Wer ein Demokonto bei einem seriösen Broker nutzt, hat dabei einen weiteren Vorteil: er kann andere Anlageklassen kennenlernen. Ein Broker mit einem gut aufgestellten Handelsangebot bietet seinen Tradern neben Aktien beispielsweise Devisenpaare und CFDs an. Die beliebten Differenzkontrakte, auf Englisch „contract for difference“, wurden ursprünglich für den Aktienhandel entwickelt – mit dem Ziel, die in Großbritannien übliche Stempelsteuer auf Aktientransaktionen zu vermeiden. Der Differenzkontrakt bildet die Wertentwicklung eines Basiswertes ab – wer mit CFDs handelt, profitiert von der Kursentwicklung, besitzt den Basiswert jedoch nicht. Die flexiblen CFDs können nicht nur für die Spekulation auf steigende Kurse genutzt werden, auch auf einen fallenden Kurs können Trader mit CFDs „short gehen“. Der Gewinn ist der Kursunterschied zwischen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt. Da man überdies nur einen geringen Betrag als Sicherheit hinterlegt, die sogenannte Margin, aber ein Vielfaches dieses Kapitals bewegen kann, sind auch entsprechend vervielfachte Renditen möglich. Man spricht vom sogenannten „Hebel“, der bei Aktien-CFDs 1:5 beträgt. Man kann also für 10 Euro ein CFD im Wert von 50 Euro bewegen. Aktien-CFDs auf fallende Kurse eignen sich hervorragend zur Absicherung der zugrundeliegenden Aktie. Erleidet diese einen Kursverlust, macht zumindest das entsprechende CFD einen Gewinn und hilft, die Verluste auszugleichen.

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Aktien mit Potenzial finden: ohne Informationen geht es nicht

Der Wirtschaft weltweit wird ein schwieriges Jahr vorhergesagt. Dennoch – oder möglicherweise gerade deshalb – können Anleger auch in diesem Jahr Aktien mit Potenzial ausfindig machen und rechtzeitig einsteigen. Dabei kann man nicht durchweg davon ausgehen, dass Aktien mit Zukunft billig sind. Günstige Aktien mit Potenzial hingegen, die nicht für wenige Euro zu haben sind, aber gute Prognosen aufweisen, sind vor allem in innovationsgetriebenen Branchen weltweit noch zu haben. Wer in die Vermögensbildung mithilfe von Aktien einsteigt, muss allerdings gewillt sein, sich mit der Materie vertraut zu machen. Die Abläufe an den Finanzmärkten, Grundregeln des Wertpapierhandels und auch mögliche Kosten und Risiken sollten Aktionäre kennen, damit die Investition nicht zum Fiasko gerät.
Auch bei Aktien mit riesigem Potenzial sollte von vornherein klar sein, dass es sich immer um eine Investition handelt, die erst langfristig wirklich Gewinn bringt. Das angelegte Kapital sollte also entbehrlich sein, damit die Aktien nicht aufgrund mangelnder Liquidität vorzeitig und vielleicht mit Verlust zum Tageskurs verkauft werden müssen. Dass für die Geldanlage in Aktien ein gut ausgearbeitetes Risikomanagement notwendig ist, liegt damit auf der Hand.

Empfehlenswert zur Absicherung des Portfolios ist eine Streuung der Anlage nicht nur über mehrere Unternehmen, sondern auch über verschiedene Industrien. Zusätzlich bieten sich Aktien-CFDs auf eben die Werte im eigenen Portfolio für Hedging-Strategien an. Wer mit entsprechenden CFDs short geht, schafft sich eine zusätzliche Absicherung gegen mögliche Kursverluste. Wer sich die Grundlagen des Finanzwissens und eine Kenntnis angemessener Sicherungsstrategien aneignen will, kann dazu die Schulungsangebote und das Musterdepot bei einem seriösen Online-Broker nutzen. Nach entsprechender Vorbereitung und Übungstransaktionen mit virtuellem Kapital sind die besten Bedingungen für den Erwerb von Aktien mit Potenzial gegeben.

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