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Bei Admiral Markets bis zu 40 Tage CFDs & Forex ohne Spread handeln

TESTSIEGER AKTIENDEPOT
  • Keine Ordergebühren, nur Spreads
  • Keine Depotgebühren
  • Aktienhandel zu attraktiven Konditionen
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Im Rahmen der Admiral Markets Aktion „Change your Broker 2017" erstattet der CFD und Forex Broker Kunden bis zu 40 Tage lang den Spread zurück. Teilnehmen können sowohl Neu- als auch Bestandskunden. Ein echter Brokerwechsel muss daher nicht erfolgen, auch wenn die Aktion so tituliert wurde, was wir grundsätzlich als positiv bewerten. Es geht vielmehr darum, Admiral Markets als Broker kennenzulernen. Die Idee, ohne Spreads zu handeln ist finanziell teilweise sinnvoller als ein 100 Euro Bonus. Mitunter sparen Trader bei dieser Aktion mehrere hundert wenn nicht sogar tausende von Euro. Allerdings gibt es natürlich einige Voraussetzungen, die Händler erfüllen müssen, um bei der Aktion teilzunehmen. Zum Beispiel beträgt die Mindesteinzahlung 1.000 Euro. Doch darüber hinaus sollten Trader noch einiges mehr beachten. Um was es sich konkret handelt und mit welchen Tricks Trader schneller an den Bonus gelangen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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40 Tage ohne Spreads handeln – Admiral Markets macht's möglich

Wir sind Meinung, dass Admiral Markets genau die richtige Entscheidung getroffen hat, als der Broker den Teilnehmerkreis definierte. Denn im Gegensatz zu vielen Aktionen anderer Anbieter im CFD Broker Vergleich, kommen hier sowohl Neu- als auch Bestandskunden in den Genuss der Aktion. Gerade weil die Aktion auch „Change your Broker" benannt wurde. Da wäre es „suboptimal", wenn Neukunden den Bestandskunden eindeutig vorgezogen werden. Um also Admiral Markets näher kennenzulernen, gehen die Gebühren in Form von Spreads in der Kennlernphase „aufs Haus". Im Folgenden schauen wir uns die Teilnahmebedingungen mal etwas genauer an. Denn ganz so einfach ist es leider nicht, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Admiral Markets – Handeln ohne Spread – Teilnahmebedingungen

  • Aktionszeitraum vom 16. November bis voraussichtlich 16. Dezember 2017
  • Gültig sowohl für Neu- als auch Bestandskunden (Bestandskunden müssen sich separat dafür anmelden)
  • Korrekte Registrierung und Legitimierung erforderlich
  • Mindesteinzahlung 1.000 Euro (Bestandskunden müssen ebenfalls mindestens 1.000 Euro „frisches" Kapital einzahlen)
  • Zeitspanne für Spreaderstattung liegt zwischen 10 und 40 Tagen
  • Kunde kann sich 3 Basiswerte aus einem Katalog aussuchen, für die er eine Spreaderstattung bekommt
  • Es erfolgt eine Spread Rückerstattung zum typischen Spread
  • Nur qualifizierte Trades kommen in die Wertung
  • Es müssen mindestens 50 Euro Spreadvolumen zustandekommen
  • Die maximale Rückzahlung beträgt 5.000 Euro

admiral markets bonus

Bis zu 40 Tage können Neu- und Bestandskunden bei Admiral Markets ohne Spread traden.

Wie hier ersichtlich ist, kann sich der Trader 3 Basiswerte aussuchen, die er im Anschluss ohne Spread handeln kann. Die Basiswerte die zur Auswahl stehen, stammen aus den Assetklassen Indizes, Rohstoffe und Devisen. Dabei kommen nur die bekanntesten Underlyings in Frage, wie DAX, Dow Jones, S&P500, Gold, Silber, EUR/USD usw. In der Praxis wird das so sein, dass der Kunde zunächst den Spread zahlt und dann am Ende des Aktionszeitraums die Rückerstattung in einer Summe bekommt. Die Rückerstattung bezieht sich dabei auf den typischen CFD Spread. Dieser Punkt ist wichtig, da der typische Spread nicht der tatsächliche Spread sein muss! Der tatsächliche Spread kann über oder unter dem typischen Spread liegen, je nach Marktsituation. Dementsprechend wird auch die Erstattung nicht so aussehen, dass sie den exakten Spread abdeckt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass nur qualifizierte Trades berücksichtigt werden. Was versteht Admiral Markets darunter? In den Teilnahmebedingungen unter Punkt 1.6 ist folgendes zu finden:

„Qualifizierte Trades sind Roundturn Orders aus dem Anhang 1 gewählten Instrumente, die
1.6.1. Minimum 3 Minuten offen am Markt gehalten worden sind;
1.6.2. deren Gewinn/Verlust mehr als das Dreifache des typischen Spreads beträgt"

Das heißt also, dass Scalping Trader hier ihre Schwierigkeiten haben werden. Außerdem muss der Gewinn bzw. Verlust des Trades über dem Dreifachen des typischen Spreads liegen, was jedoch in der Regel machbar sein sollte. Beim DAX wären das zum Beispiel 3 x 0,8 Punkte, also ca. 2,5 Punkte.

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Die Spreadfreie Zeit ist abhängig von der Höhe der Einzahlung, die der Kunde tätigt uns ist dabei wie folgt gestaffelt:

  • Einzahlung 1.000 Euro – 10 Tage Spreadfreie Zeit
  • Einzahlung 2.000 Euro – 20 Tage Spreadfreie Zeit
  • Einzahlung 4.000 Euro – 30 Tage Spreadfreie Zeit
  • Einzahlung 6.000 Euro – 40 Tage Spreadfreie Zeit
  • Ab einer Einzahlung von 20.000 Euro erhalten Kunden ein individuelles Angebot

Das heißt also, wer lediglich die Mindesteinzahlung von 1.000 Euro vornimmt, kann 10 Kalendertage Spreadfrei handeln. Außerdem muss er innerhalb dieser Zeitspanne auch die entsprechenden Voraussetzungen für eine Auszahlung bzw. Erstattung erfüllen, was mitunter gar nicht so einfach ist. Denn eine weitere Bedingung ist, dass die Mindestauszahlung bzw. die Mindestsumme für eine Spreaderstattung bei 50 Euro liegen muss. Alles was darunter liegt fällt unter die „Geringfügigkeitsgrenze„. Es wäre Admiral Markets aus wirtschaftlichen Gründen auch nicht möglich, bei jedem Betrag und sei er noch so klein, eine Erstattung zu gewährleisten. Maximal werden 5.000 Euro Spreadvolumen erstattet, was sicherlich eine faire Summe ist.

Admiral Markets Bonusbedingungen

Die Aktionszeit variiert je nach Einzahlhöhe.

Wie schneller zum erforderlichen Mindest-Spread-Volumen gelangen?

Wir haben gesehen, dass es doch eine ganze Reihe von Voraussetzungen gibt, um von der Aktion im Endeffekt auch zu profitieren. Natürlich sind die Bedingungen fair und auch nachvollziehbar, doch Kunden sollten sich im Vorfeld damit auseinandersetzen sodass es im Nachhinein nicht zu einer bösen Überraschung kommt. Vor allem muss ein Mindest-Spread-Volumen von 50 Euro erreicht werden, darunter zahlt Admiral Markets nichts aus.

Hinweis: Niemals sollten Trader diese oder ähnliche Aktionen zum Anlass nehmen um daraufhin ihr Trading zu verändern bzw. die Tradefrequenz zu erhöhen! Wer nur handelt, damit er einen Bonus oder eine Prämie erhält, läuft Gefahr Geld zu verlieren und irrational zu handeln.

Das Spread-Volumen kann dadurch erhöht werden, indem sich der Kunde im Vorfeld die Basiswerte aussucht, die folgende Bedingungen erfüllen:

  1. Die der Trader sowieso handeln würde
  2. Die aussichtsreich sind für eine Reihe von Trades
  3. Mit einem hohen typischen Spread

Um 50 Euro Spread-Volumen zustande zu bekommen, müssen Händler schon eine ganze Anzahl von Trades tätigen. Daher macht es Sinn, sich auf Basiswerte festzulegen, die ohnehin einen etwas höheren typischen Spread haben, wie zum Beispiel Dow Jones (1 Punkt) oder EUR/USD (1,2 Pips). Im DAX beträgt der typische Spread 0,8 Punkte.

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Was hat Admiral Markets abseits der Prämien zu bieten?

Unsere Admiral Markets Erfahrungen mit dem CFD und Forex Broker sind sehr gut. Der Anbieter hat seinen Hauptsitz in Großbritannien und wird daher durch die dortige Aufsichtsbehörde FCA reguliert. Doch auch in Berlin betreibt der Broker eine Niederlassung mit einigen Mitarbeitern. Im Admiral Markets Test haben wir dem Anbieter 9 von maximalen 10 Punkten gegeben. Warum?

  • Mindesteinzahlung nur 200 Euro
  • Hervorragende Regulierung
  • Top Spreads bei den wichtigsten Basiswerten
  • Hochentwickelte technische Handelsplattform
  • Kostenfreies Admiral Markets Demokonto
  • Maximaler Hebel 1:500
  • Laufende Bonusaktionen
  • Keine Nachschusspflicht

Wichtig für Anfänger ist immer das Üben auf einem Demokonto. Admiral Markets stellt ein solches für Interessierte aber auch für Bestandskunden bereit. So können nicht nur erste Erfahrungen mit dem Online Trading und dem Broker im Allgemeinen gemacht, sondern auch neue Strategien ausprobiert werden. Grundsätzlich empfehlen wir Einsteigern im CFD Trading immer das Üben auf einem Demoaccount. Dort handeln Nutzer mit virtuellem Kapital und ohne Risiko vor Verlusten. Erst wenn sie dort ein gewisses Gefühl für den Handel bekommen haben, sollten sie zum Echtgeldhandel wechseln. Bei Admiral Markets ist das problemlos möglich. Auch die Kontoeröffnung ist sehr einfach. Wer mit Kreditkarte einzahlt, kann innerhalb von nur wenigen Minuten CFDs handeln, da das Geld unmittelbar zur Verfügung steht.

admiral markets erfahrungen

Auch abseits des Admiral Markets Bonus ist der Broker absolut empfehlenswert.

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Fazit: Interessante Aktion, aber nicht für Jedermann geeignet

Auf den ersten Blick sieht es natürlich toll aus: 40 Tage ohne Spread handeln. Je nach Tradingstil kann da schnell eine Ersparnis von mehreren hundert Euro zusammenkommen. Die Bedingungen sind jedoch nicht für Jedermann gut zu erfüllen. Denn die Aktionszeit von 40 Tagen gilt nur bei einer Einzahlung von mindestens 6.000 Euro. Generell beträgt die Mindesteinzahlung 1.000 Euro, dafür darf der Trader dann 10 Tage Spreadfrei handeln. Admiral Markets wickelt das Ganze so ab, dass der Kunde den Spread erstmal bezahlt und im Anschluss eine Erstattung bekommt, sofern das Spread-Volumen mindestens 50 Euro beträgt. Gewertet werden außerdem nur qualifizierte Trades.

Abgesehen von der „Change your Broker 2017" Aktion, ist Admiral Markets auf jeden Fall eine unserer Top Empfehlungen. Wer noch keine Erfahrungen im Forex Trading hat, sollte jedoch zuvor auf dem Admiral Markets Demokonto üben. Ein deutschsprachiger Support steht werktags via E-Mail, Telefon oder Live Chat zur Verfügung.

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