Onvista Bank Erfahrungen von aktiendepot.com

Onvista Bank ErfahrungenBei der OnVista Bank handelte sich nicht um ein gewöhnliches Kreditinstitut, sondern vielmehr um einen Online-Broker. Schon seit dem Jahre 1997 ist der Anbieter am Markt vertreten, sodass er vor zwei Jahren sein fünfzehnjähriges Jubiläum feiern konnte. Bei OnVista Bank handelte es sich zur damaligen Zeit um den ersten Online-Broker überhaupt, der (damals noch unter dem Namen Fimatex) die Möglichkeit anbot, auch über die EUREX zu handeln. Seit dem Jahre 2007 gehört der Broker zum französischen Unternehmen Boursorama S.A.

Vor -und Nachteile der OnVista Bank:

+ kostenlose Trader-Plattform sowie nutzbare Software Global Trading System
+ kostenloses Wertpapierdepot sowie kostenloses Verrechnungskonto
+ keine Mindesteinlage notwendig
+ Kunden können sich kostenlose Orders in Form von FreeBuys erarbeiten
+ umfangreichen Wissensangebot mit Videos und Musterkonten
+ Handel an allen deutschen Börsen sowie internationalen Börsenplätzen
– auch beim Verkauf von Wertpapieren entstehen stets Kosten

Zu den Vorteilen, die natürlich auch zu unseren OnVista Bank Erfahrungen gehören, zählt zum Beispiel die Tatsache, dass sowohl Wertpapierdepot als auch Konto kostenlos geführt werden können. Es ist keine Mindesteinlage bei der Kontoeröffnung zu beachten und darüber hinaus können die Trader davon profitieren, dass sowohl eine kostenlose Trader-Plattform als auch die professionelle Software angeboten wird. In unserem großen OnVista Bank Test haben wir zudem festgestellt, dass an allen wichtigen deutschen und über zehn internationalen Börsenplätzen gehandelt werden kann. Der außerbörsliche Handel ist mit mehr 20 Partnern ebenfalls möglich. Besonders bekannt wurde der Broker vor allen Dingen durch seine FreeBuys, bei denen es sich um kostenlose Orders handelt, die sich der Kunde erarbeiten kann. Ein kleiner Nachteil, der allerdings heutzutage bei nahezu jedem Online-Broker und bei jeder Direktbank vorhanden ist, besteht darin, dass auch beim Verkauf von Wertpapieren stets Kosten anfallen.

Konditionen-Überblick

  • kostenloses Wertpapierdepot
  • kostenloses Verrechnungskonto
  • Provision 0,23 Prozent vom Gegenwert, maximal 39 Euro
  • Ordergebühren mindestens 5,99 Euro
  • Handel an allen deutschen sowie 13 internationalen Börsen
  • außerbörslicher Handel über mehr als 20 Partner
  • Limit-Orders kostenlos
  • keine Mindesteinlage
  • Aufträge ändern und streichen kostenlos
  • telefonischer Kundenservice von 8 bis 19 Uhr an jedem Börsentag

Regulierung und Einlagensicherung

EinlagensicherungDie Regulierung findet bei der OnVista Bank selbstverständlich durch die zuständige deutsche Finanzaufsichtsbehörde, die BaFin, statt. Die BaFin kontrolliert alle Online-Broker und Banken, die in Deutschland einen Hauptsitz haben oder zumindest über eine Niederlassung verfügen. Bezüglich der Einlagensicherung konnten wir sehr positive OnVista Bank Erfahrungen machen, was in erster Linie damit zu tun hat, dass sich die Einlagensicherung nicht nur auf die gesetzliche Norm von nur 100.000 Euro pro Kunde begrenzt. Insgesamt beträgt die Einlagensicherung pro Kunde nämlich mehr als vier Millionen Euro, sodass es für die weitaus meisten Trader so ist, dass das vorhandene Kapital in vollem Umfang geschützt ist.

Unsere OnVista Bank Erfahrungen im Detail

BeratungZu unseren OnVista Bank Erfahrungen, die wir in unserem großen OnVista Bank Test natürlich ausführlich darlegen möchten, gehört zunächst einmal das Depot, über welches der Trader handeln kann. Das Wertpapierdepot wird von der OnVista Bank als FreeBuy-Depot bezeichnet, sodass der Name auch gleich eines der wichtigsten Merkmale des Anbieters beinhaltet, die es im Bereich des Wertpapierhandels gibt. Bei der OnVista Bank ist es nämlich möglich, dass sich Trader sogenannte FreeBuys, also kostenlose Orders, erarbeiten können. Dies kann dadurch geschehen, dass entweder auf dem Verrechnungskonto stets ein Guthaben in bestimmter Höhe vorhanden ist oder aber der Trader erreicht eine bestimmte Anzahl Trades pro Monat bzw. Quartal durchführt. In diesem Fall kann sich der Kunde – je nach Guthaben und Anzahl der Trades – eine bestimmte Anzahl von FreeBuys erarbeiten. Gehandelt wird über die kostenlose Trading-Plattform oder alternativ über die Software Global Trading System.

Neben dem Handel von Optionen, Futures, Aktien und Anleihen bietet die OnVista Bank nach unseren Erfahrungen darüber hinaus auch den Handel mit CFDs sowie mit ETFs und anderen Fonds an. Bei mehr als 9.000 zugelassenen Fonds kann der Kunde ohne Ausgabeaufschlag handeln. Der Handel von Zertifikaten ist selbstverständlich ebenfalls möglich und auch den außerbörslichen Handel bietet der Broker an.

Unser OnVista Bank Test – Gebühren und Handelskonditionen

GebuehrenSowohl Wertpapierdepot als auch Verrechnungskonto sind bei der OnVista Bank unserer Erfahrung nach kostenfrei. Wichtig zu wissen ist, dass die Orderprovision 0,23 Prozent beträgt. Mindestens 5,99 Euro muss der Kunde daher zahlen, wobei die maximalen Ordergebühren auf 39 Euro beschränkt ist. Der Handel ist an allen wichtigen deutschen Börsen sowie an 13 internationalen Börsen möglich und zudem stehen exakt 24 Partner für den außerbörslichen Handel zur Verfügung. Eine Mindesteinlage gibt es nicht und Limit-Orders sind kostenlos. Darüber hinaus hat der Kunde die Möglichkeit, Aufträge zu ändern oder streichen zu lassen, was ebenfalls nicht mit Kosten verbunden ist.

Leistungen, Extras und Kundenservice

DemoZu den Leistungen der OnVista Bank gehört, dass auf der Webseite umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung gestellt wird. In dem umfangreichen Basiswissen-Bereich gibt es zum Beispiel verschiedene Videos, ein Musterkonto oder auch ein Demokonto für den Bereich des CFD-Handels. Darüber hinaus veranstaltet der Broker von Zeit zu Zeit Aktionen, was wir auch in unserem OnVista Bank Test feststellen konnten. Eine Aktion gab es zum 15. Geburtstag des Brokers, bei der die Kunden zu einem Festpreis von fünf Euro pro Trade handeln konnten. Aktuell läuft ebenfalls noch eine Sonderaktion, nämlich bis Ende 2014. Im Zuge dieser Aktion können die Kunden alle Produkte der BNP Paribas im außerbörslichen Direkthandel zum Festpreis von fünf Euro pro Order handeln. Zum Kundenservice möchten wir in unserem OnVista Bank Erfahrungsbericht festhalten, dass dieser über eine Notfallhotline von Montag bis Freitag zwischen 8 und 22 Uhr erreichbar ist. Darüber hinaus kann der Kunde natürlich auch per E-Mail Kontakt zum Broker aufnehmen.

Testberichte und Auszeichnungen

Daumen_hochAufgrund seiner langjährigen Erfahrung konnte die OnVista Bank für den Bereich Brokerage und Depotkonto schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten. So wurde die Bank beispielsweise in den Jahren 2010, 2011 und 2012 Vergleichs-Testsieger im Bereich der kleineren Online-Broker, wobei das Fachmagazin €uro am Sonntag der Veranstalter gewesen ist (Ausgabe 33/2010, 33/2011 und 33/2012). Im Jahre 2011 konnte der konnte die OnVista Bank zudem bei der Wahl zum Future-Broker des Jahres, die vom Brokertest.de veranstaltet wurde, den dritten Rang erzielen. Ein Jahr zuvor erreichte die OnVista Bank in der Rubrik „Produktangebote“ sogar bei der von der „Börse Online“ durchgeführten Wahl zum „Broker des Jahres“ den ersten Platz.

News sowie Fragen und Antworten zur Onvista Bank:

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur OnVista Bank haben wir im folgenden zusammengefasst. Bitte beachten Sie auch Informationen und News zu den Angeboten der OnVista Bank.

Was kostet das Wertpapierdepot bei der OnVista Bank?

Das Wertpapierdepot ist bei der OnVista Bank vollkommen kostenlos. Der Kunde muss hier auch keine Mindestguthaben oder eine bestimmte Anzahl pro Trades erreichen, damit keine Gebühren bei der Kontoführung bzw. Depotführung anfallen. Das Verrechnungskonto kann ebenfalls kostenlos geführt werden.

Wie hoch ist die Einlagensicherung?

Die Einlagensicherung reicht bei der OnVista Bank über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, die bekanntlich bei 100.000 Euro im Raum der EU liegen. Die OnVista Bank kann aufgrund der Mitgliedschaft in einer freiwilligen Schutzeinrichtung einer rund 40-mal höhere Einlagensicherung anbieten, denn die Einlagensicherung reicht pro Kunde bis zu einem Betrag von über 4 Millionen Euro.

Wie hoch sind die Ordergebühren?

Die Orderprovision beträgt bei der OnVista Bank 0,23 Prozent vom gehandelten Gegenwert. Zu beachten ist hier die übliche Mindestgebühr, die bei der OnVista Bank 5,99 Euro beträgt. Insgesamt muss der Kunde maximal eine Gebühr von 39 Euro pro Order zahlen.

Wo kann gehandelt werden?

Zum einen bietet die OnVista Bank den Börsenhandel an, der an allen wichtigen deutschen Börsen sowie an derzeit 13 internationalen Börsen erfolgen kann. Zudem ist auch der außerbörsliche Handel möglich, wobei es hier mittlerweile mehr als 20 Partner gibt. Produkte der BNP Paribas können derzeit sogar für einen Festpreis von fünf Euro direkt gehandelt werden.

Wann ist der Kundenservice erreichbar?

Der Kundenservice ist immer per E-Mail erreichbar, wobei sich die telefonische Erreichbarkeit wie bei vielen anderen Mitbewerbern auf bestimmte Uhrzeiten beschränkt. Diese liegen bei der OnVista Bank börsentäglich, also von Montag bis Freitag, zwischen 8 und 22 Uhr.

Was kann gehandelt werden?

Eine Stärke der OnVista Bank ist sicherlich, dass nahezu alle börsenfähigen Finanzprodukte gehandelt werden können. Darüber hinaus kann über den Direkthandel auch eine große Anzahl von Fonds gehandelt werden. Unter anderem können Aktien, Anleihen, Zertifikate, Futures, Optionen, CFDs und ETFs gehandelt werden.

Eigene Erfahrungen mit der OnVista Bank

Falls Sie Kunde der OnVista Bank sind und bereits am Wertpapierhandel teilgenommen haben, so würden wir uns freuen, falls Sie einen Erfahrungsbericht schreiben. Sie können in diesem Bericht beispielsweise darauf eingehen, was Ihnen gut oder weniger gut bei dem Anbieter gefallen hat und auf diese Weise anderen Tradern helfen, sich eine eigene Meinung über den Anbieter zu machen.